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Santa Elena

»Guck! Da vorne gibt es wieder eine Straße!« Das glaube ich ja nicht. Aber doch, so wie wir nach Santa Elena hineinfahren, kommen wir wieder auf Asphalt. Hat es kurz zuvor noch unterm Blech gerüttelt, gewackelt und gescheppert, ist es auf einmal so ruhig,

dass man fast meint, über Watte zu fahren. Natürlich sind die Straßen in Santa Elena ganz normale Straßen wie sie jeder von daheim kennt. Nach der ewig langen Schotterpiste aber ist es einfach ein herrliches Gefühl!!!

Hängebrücke im Selvatura Reservat
im Selvatura Reservat

Außerdem haben die schlechten Zuwege auch ihre gute Seite, wäre die Gegend doch sonst von Touristen völlig überlaufen. So aber herrscht hier oben zwar Betrieb, doch nicht so, dass wir uns wie in einem Touristengetto fühlen.

Mal abgesehen davon, dass es die meisten Urlauber zu unserem Glück auf die Action-Sachen abgesehen haben. So sind hier vor allem die Canopy-Touren beliebt, bei denen man gut gesichert und Füße voraus entlang Drahtseilen in die Tiefe rauscht.

im Supermarkt
im Supermarkt

Ebenfalls positiv finden wir, dass es hier sowohl günstige Einkaufsmöglichkeiten, mehrere schöne Restaurants als auch eine Tankstelle gibt. Denn andernfalls wäre für uns hier oben Endstation. So aber freuen wir uns darauf,

am zweiten Abend im Tree-House schön essen zu gehen (am ersten ging leider nicht, weil man reservieren muss, um einen Platz zu bekommen) und den Nebelwald im Nationalpark Monteverde zu erleben. Zuvor aber geht es erstmal ins Privatreservat Selvatura.

Abendessen im windgeschützen Nichtraucherbereich
Livemusik im Tree House
VG Wort
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