Angenehm fanden wir aber auch die Ticos, die wir freundlich und – sollten wir uns mal wieder verfahren haben – hilfsbereit kennen gelernt haben. Nicht einmal in den touristischen Zentren des Landes haben sich uns irgendwelche Händler oder seltsame Gestalten aufgedrängt, sodass wir uns – trotz der vielen möglichen Gefahren, über die wir gelesen hatten – nie unsicher gefühlt haben. Was aber nicht heißen soll, dass man hier nicht auf seine Sachen gut aufpassen muss.
Auch mussten wir feststellen, dass 18 Tage für das kleine Land bei Weitem nicht reichen, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zu sehen. Das liegt zum einen daran, dass es in Costa Rica sehr viele wirklich schöne und zugleich sehr verschiedene Landschaften gibt, und zum anderen am Wetter, das einem schnell mal ein paar Tage ohne große Möglichkeiten bescheren kann (siehe Poas). Davon sollte man sich aber auf gar keinen Fall abschrecken lassen. Man erlebt so viel!