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Ausflug nach Liberia

Zentralpark von Liberia
Musikpavillon

Im Casa de Campo wieder trocken gelegt, spazieren wir erst durch den Garten und bis zur Straße vor, entscheiden dann aber, nach Liberia zu fahren. Also zurück zur Panamericana und bei der Ampelkreuzung nach links in den Ort hinein. Beim Park finden wir sofort einen Parkplatz am Straßenrand. Vor uns steht ein zweiter Jeep.

Dass dieser mit Gepäck gefüllt ist, gibt Annette Sicherheit: »Solange der vor uns steht, wird unserem Jeep ja wohl nichts passieren.« Damit generell niemand auf dumme Gedanken kommt, läuft hier außerdem ein Wachmann herum, der die Autos der Urlauber im Blick behält. Dafür geben wir doch gerne Trinkgeld!

Getränkestand Copoz Ricos
Reiterdenkmal in der Avenida Central

Viel zu sehen gibt es in Liberia allerdings nicht. Die meisten Leute halten sich noch in dem Park auf, ruhen sich in den schattigen Bereichen aus oder versorgen sich bei Copoz Ricos mit kühlen Getränken. Direkt beim Park steht die Kirche des Ortes,

ein für die Karibik und Mittelamerika typischer Bau mit wenig Schmuck im Inneren. Läuft man die Hauptstraße zurück, kommt man außerdem zu einem winzigen Reiterbild des Don Camillo und damit hat man auch schon die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Liberias gesehen.

Kirche beim Parque Central
in der Kirche

Immerhin haben mehrere Souvenirläden geöffnet, in denen es bunt bemalten Holzschmuck, Wandbilder, Ansichtskarten und andere typische Andenken gibt. Einzig Briefmarken bekommen wir keine und auch die angebliche Post finden wir nicht.

Das ist aber auch nicht weiter schlimm, da man die Karten ja daheim einwerfen kann (dann kommen sie wenigstens an).

und selbst die gibt es hier
kleiner Supermarkt in Liberia
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