Fahrt durch die Cordillera de Tilarán

Und die Straße ist schlecht wie immer

Fahrt von Santa Helena Richtung Pazifik
Bergland von Guanacaste

Zur Weiterfahrt durch die Cordillera de Tilarán heißt es in unserer Reisebeschreibung: Die Straße ist schlecht wie immer. Wie wahr, wie wahr. Kaum haben wir den Nebelwald bei Santa Elena verlassen, als wir schon wieder über eine Dirtroad fahren müssen.

Wenigstens aber sind die Steine nicht ganz so groß wie bei der Hinfahrt, sodass wir zügig vorankommen. Beziehungsweise so schnell, dass wir genug Zeit für mehrere Stopps haben, um die atemberaubend schöne Landschaft (und den starken Wind) zu genießen.

über eine Dirtroad geht es bis nach Las Juntas
Fahrt durch die Cordillera de Tilarán

Licht- und Schattenspiel in der frühen Morgensonne

So wie wir weiter bergab kommen, wird es spürbar wärmer. Zugleich verschwinden die Wolken, sodass wir nicht nur eine tolle Bergwelt vor uns haben, sondern uns zudem ein tolles Licht- und Schattenspiel in der frühen Morgensonne erwartet.

Allein die Farben der Wälder und Wiesen sind fantastisch! Fast schon bedauern wir es, als die Dirtroad vor Las Juntas in die Ebene führt und wir uns wieder auf einer richtigen Straße befinden.

Bergland von Guanacaste - Cordillera de Tilarán
typische Straße im Bergland

Nach der Cordillera de Tilarán endlich auf der Panamericana

Überrascht sind wir nach Las Juntas über die Panamericana. Weil sie die wichtigste Verbindung zwischen Süd- und Nordamerika ist, hatten wir sie uns recht breit und stark befahren vorgestellt. Tatsächlich aber fahren wir über eine zwar gut ausgebaute Straße, die aber keineswegs von den Trucks überrollt wird,

dafür aber von etlichen Bäumen beschattet wird. Erst später erfahren wir, dass wir genau zur rechten Zeit losgefahren sind. Denn am Vormittag werden viele Lkws beladen. Und die wenigen, die schon am frühen Morgen unterwegs sind, kann man ja überholen ...

auf der Panamericana in Costa Rica
auf der Panamericana
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