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Dinner Cruise auf einer Dschunke

auf dem Mae Nam Chao Phraya

Dinner Cruise - unsere Dschunke legt gleich an
Dinner Cruise in Bangkok - Begrüßung an Bord

Nach einem anstrengenden Tag erholen wir uns ein wenig am Hotelpool. Dann ist Zeit für einen Dinner Cruise, bei dem wir den Abend auf dem Mae Nam Chao Phraya, genauer: einer Dschunke auf dem Fluss inmitten von Bangkok, zu verbringen. Zunächst aber müssen wir einmal mehr den standhaften Verkehr in Thailands Hauptstadt über uns ergehen lassen. Immerhin ein Stau, der sich berechnen lässt.

Denn wenige Minuten, bevor die Dschunke anlegt, kommen wir am Bootssteg an.
An Bord begrüßen uns drei thailändische Schönheiten, von denen uns die erste Erfrischungstücher reicht, bevor uns die zweite ein leichtes Jasminduftöl über die Hände träufelt. Die dritte schließlich zeigt uns den Weg zu unserem mit Orchideen und Lotusblüten reich dekorierten Tisch.

Dinner Cruise mit noch etwas überhitzten Touris
Dinner Cruise über den Mae Nam Chao Phraya

Erste Leckereien - in Curry eingelegte Fleischspieße - köcheln bereits am Platz, als wir uns setzen. Wie sehen uns um: wie der Tisch sind auch sämtliche Seitenwände des Schiffs mit Orchideen geschmückt. Damit steht schon klar: wir befinden uns an einer typischen Touri-Veranstaltung.

Allerdings eine wunderschöne, bei der uns nacheinander vier schmackhafte Gänge serviert werden, während wir durch die Dämmerung nochmals an Wat Pho, Wat Arun, einer englischen Kirche und natürlich dem Königspalast von Bangkok »dschunken«.

Fächertanz beim Dinner-Cruise
Dinner Cruise - lecker!
Kleine Tanzeinlage Dinner Cruise

Zweimal treten außerdem die drei hübschen Thailänderinnen zwischen die Tische, um genauso anmutig grazile wie hand- und fingerbetonte Tänze aufzuführen. Dazu erfrischt uns eine angenehme Brise, die über den Menam Chao Phraya und durch das luftige Schiff weht. Ein wahrlich gelungener Abschluss für unsere ersten drei Tage in Bangkok. Auch dass wir nicht, wie ursprünglich geplant, erst um 20,

sondern schon um 18 Uhr losgefahren sind, erweist sich im Nachhinein als die bessere Variante. Denn so haben wir alles noch ein wenig frischer bekommen, noch ein paar Bilder von den Sehenswürdigkeiten aufnehmen können und sind auch nicht allzu spät zum Amari Atrium zurückgekommen. So können wir noch einmal ausschlafen, bevor es zum zweiten Teil der Reise, nach Kambodscha, geht.

VG Wort
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