Avani Atrium Bangkok Hotel

Schick Übernachten in Bangkok

Kurz nach der Landung in Bangkok erleben wir im Avani Atrium Bangkok Hotel die erste Überraschung des Urlaubs. Denn bevor unsere Reiseleiterin die Zimmerkärtchen verteilt, ruft sie gezielt unseren Namen auf und erklärt: »Ich weiß nicht warum, aber Sie wohnen als einzige ganz oben im Hotel.« Auch müssten wir nicht länger warten, sondern könnten selbst oben einchecken.
Nun gut, denke ich mir. Denn warum wir eine Extrabehandlung bekommen, wissen wir.

Suite im Executive Floor

Ob das gut ist, wussten wir hingegen nicht. Zumindest hatten wir nicht damit gerechnet, eine Suite im Executive Floor zu bekommen. Dem nicht genug, wird Annette beim Verlassen des Fahrstuhls mit Namen begrüßt. Schließlich ist die Executive-Reception über unsere Ankunft informiert.

Eindrücke vom Zimmer im Hotel

Auf dem Weg ins Zimmer begleitet uns eine der Rezeptionsdamen und zählt dabei etwa vier Möglichkeiten auf, wo und wann wir überall frühstücken können. Das Gepäck übrigens befindet sich schon im Raum – und das, ohne dass wir zuvor die Zimmernummer auf die Koffer schreiben mussten.

Auch sonst sind wir überwältigt: die Suite ist mit Orchideen geschmückt, auf einem kleinen Tisch steht eine Schale mit Pralinen, Marzipan und zwei Äpfeln. Neben dem Fernseher liegen Zeitungen und auf dem Bett finden wir ein Fax unseres Veranstalters, der uns einen wunderschönen Urlaub wünscht. 

Höhenangst darf man hier oben, im 23. Stock, allerdings nicht haben. Denn das große Panoramafenster geht schräg nach außen, sodass wir senkrecht nach unten schauen können, wenn wir uns dagegen lehnen. »Meinst Du, Höhenangst wird unserer Reiseversicherung als Abbruchgrund akzeptiert«, scherzt Annette. Wohl eher nicht. Aber warum auch? Die Aussicht ist herrlich! Und außerdem haben wir nur deshalb eine Reiseversicherung abgeschlossen, um sie nicht zu brauchen.

Begrüßung durch Quietscheentchen im Bad

Als ich im Bad drei Quietscheentchen entdecke, weiß ich dann auch endlich, woran die Manager ihre größte Freude haben. Also sicher nicht an der Zeitung, welche frühmorgens unter der Tür durchgeschoben wird. Damit die Freude jedoch nicht allzu groß wird, befindet sich im Bad außerdem eine Waage.

Auch ungewöhnlich ist die Einrichtung mit Stereoanlage, Fax-Gerät, festem Internetanschluss und einem DVD-Player. Allesamt sind es Geräte, mit denen wir gar nichts anfangen konnten. Leider aber sind wir so begeistert, dass wir unsere Gutscheine zum Sawasdee-Drink übersehen ...

Die Qual der Wahl beim Frühstück

Am nächsten Morgen verwerfen wir unsere Überlegung, mit den anderen Reiseteilnehmern im großen Speisesaal zu frühstücken. Zwar hätten wir gerne ein wenig Unterhaltung gehabt. Zur Executive-Lounge sind es jedoch anstelle der 23 Stockwerke nur wenige Schritte. Auch wäre es Schade um das hier liebevoll gerichtete Frühstück gewesen.

Ruhe und Genuss in der Executive-Lounge

Denn in der Executive-Lounge gibt es nur wenige Plätze, was heißen soll: hätten wir hier nichts gegessen, wäre das Büfett weitgehend umsonst aufgebaut worden. So also genießen wir die morgendliche Stille und den Blick über Bangkok zu Fisch- und Käsebrötchen, Ananas und Melonen, frisch gepresstem Saft und Tee. Rührei wird auf Bestellung frisch zubereitet und direkt an den Tisch gebracht.

Indoor-Pool in der vierten Etage

Sehr angenehm finden wir den kleinen Hotelpool in der 4. Etage. Für uns ist es genau der richtige Ort, um nach den Ausflügen in die Stadt wieder zu Kräften zu kommen. Außerdem ist es uns hier möglich, andere Teilnehmer unserer Reisegruppe außerhalb des bereits organisierten Programms zu treffen. Denn die oberen zwei Etagen im Atrium erfordern ein entsprechendes Zimmerkärtchen. So wurde ein Mann unserer Gruppe vom Liftjungen mit »Only for Vip« abgewiesen, als er schauen wollte, wie wir untergebracht sind.

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