Der Morgen nach der Freiheitsstatue auf Liberty Island beginnt trüb bis regnerisch. Wir harren im Hotel aus und hoffen auf einen baldigem Abzug der Regenwolken. Zur Mittagszeit wagen wir es schließlich und fahren wieder rüber nach Manhattan. Wir sind zuversichtlich. Denn es ist zumindest möglich, ohne Schirm trocken zur Path Station zu laufen. Dafür fegt der Wind stürmisch um die Häuser – und uns um die Ohren.
Die U-Bahn-Fahrt ist nur kurz, da wir gleich gegenüber das Greenwich Village besichtigen wollen. Die Christopher Street Station kennen wir ja schon von unserem Start nach Lower Manhattan. Allerdings mit dem Unterschied, dass es uns heute fast wieder zurück in die Station weht und es draußen nur so schüttet, sprich: es Katzen und Hunde regnet.