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Wanderung zum Refugi Muleta

Aufstieg ab Port de Sóller

Nach neun Tagen auf Mallorca heißt es Abschied nehmen. Über den Bergen hängen dunkle Wolken, doch eine Wanderung ist für den letzten Tag natürlich keine weitere geplant. Aber für einen Spaziergang nach dem Frühstück finden wir noch genügend Zeit. Vom Hotel aus laufen wir entlang der Promenade des Platja den Repic zum Refugi Muleta.

Der Weg verläuft die meiste Zeit entlang der Straße. Da kaum Verkehr herrscht, können wir damit gut leben, auch weil uns die schmale Küstenstraße schöne Ausblicke über die Bucht von Port de Sóller und auf die Steilküste bietet, an der so einige Häuser kleben.

Blick in die Bucht von Port de Sóller
Kieferngruppe nahe dem Refugi Muleta

Das Refugi Muleta liegt in exponierter Lage am Cap Gros in unmittelbarer Nähe zum Leuchtturm. Der Weitwanderweg GR 221 verläuft von hier aus über die Berglandschaft nach Sóller und nach Deià. Ein schöner und schmaler Pfad führt uns durch lichte Kiefernwälder,

offene Landschaft und an einzelnen Olivenbäumen vorbei. Gut anderthalb Kilometer sind wir noch auf einem uns bislang unbekannten Abschnitt des Wegs unterwegs, bis wir die Gabelung nach Deià, Port de Sóller und den hinter uns liegenden Refugi de Muleta erreichen.

einzelne Pinie beim Refugi Muleta
Leuchtturm beim Refugi Muleta
Annette auf unserer letzten Wanderung auf Mallorca

Auf nunmehr bekanntem Weg kehren wir zurück. Dabei passieren wir diesmal aus der anderen Richtung die Finca Muleta de Ca S'Hereu, eh wir über die Olivenhaine zur Hotelruine Rocamar absteigen und der Straße nach Port de Sóller folgen.

Dort endet dann auch schon dieser kurze Rundgang am Strand vorm Hotel Marina, das wir – sollten wir nochmals zum Wandern nach Mallorca kommen, gerne wieder als Ausgangspunkt wählen werden.

geführte Wandergruppe auf dem Weg nach Déia
Na endlich, das letzte Schaf der Reise schaut als erstes Schaf in die Kamera.
VG Wort
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