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Jeep Safari quer durch Tobago

Vor unserer Jeep Safari schauen wir zunächst etwas dumm aus der Wäsche. Denn zu der Zeit, als wir abgeholt werden sollen, fährt ein Jeep am Hotel vorbei. Weil außerdem der Wachmann fragt, ob wir nicht eine Safari unternehmen wollen,

bangen wir darum, nicht vergessen worden zu sein. Entsprechend erleichtert sind wir, als fünf Minuten später ein zweiter Jeep kommt und Fabrizio, der Fahrer, erklärt, dass wir heute mit zwei Jeeps fahren.

nahe des Startpunkts der Safari
auf dem Mot Mot-Trail

Zusammen mit zwei Italienern (ab fünf wird es eng) treffen wir bei der Einfahrt zum Arnos Vale Hotel auf die zweite Gruppe, drei Engländern. Damit sind wir komplett und können nach kurzer Erläuterung, was alles auf dem Programm steht, auch schon starten. Um es vorweg zu nehmen:

die Jeep Safari eignet sich weder für Personen mit Gelenkschmerzen, Rückenleiden oder sonstigen Gebrechen noch für Fußfaule und konditionell schwache Menschen. Denn sobald es über unbefestigte Wege geht, schaukelt der Jeep derart hin und her, dass wir uns fast ununterbrochen festhalten müssen und in Beinen und Bauch ständig angespannt sind.

Kreuzung in Moriah, Tobago
Jeepsafari auf Tobago

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass einem die Jeep Safari Eindrücke von Tobago ermöglicht, die einem sonst verwehrt bleiben. Wie ein erfrischendes Bad im Highland Waterfall oder die Fahrt durch den Regenwald zum Reservoir beim Hillsborough Dam, in dem mit etwas Glück Kaimane zu sehen sind. Zuvor aber fährt uns, Entschuldigung, schaukelt uns Fabrizio über den Mot Mot Trail durch Arnes Vale Estate.

VG Wort
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