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Hradschin, die Burg über Prag

Blick vom Burgvorplatz über Prag
die kämpfenden Titanen am Eingang zur Burg Hradschin

Schon kurz nach Erreichen der Kleinseite bemerken wir silberne Pfeile im Straßenbelag. Sie geben den Touristen den Weg in den höher gelegenen Stadtteil Hradschin mit der über 1.000 Jahre alten Burganlage.

Oben angekommen, erschreckt uns der Anblick eines gewaltigen Touristenknäuels am Eingangstor mit den kämpfenden Titanen. Müssen wir da jetzt tatsächlich anstehen, um in die Burg zu kommen?

kämpfende Titanen
erster Burghof im Hradschin

Etwas ratlos und leicht gefrustet irren wir zwei bis drei Minuten umher, finden dann aber einen anderen Zugang in die Burg. Wofür die Leute angestanden sind (die Gemäldegalerie?), wissen wir nicht. Sicher aber ist, dass die Höfe der Burg frei zugänglich sind. Außerdem, so scheint es uns, sind die Schlangen vor den hinteren Tickethäuschen bei Weitem nicht so lang wie der Auflauf im vorderen Bereich der Burg.

Ob es vorne noch andere Eintrittskarten (Veits-Dom?) gibt als hinten, wissen wir nicht. Wohl aber, dass es hinten Karten für den alten Königspalast, die Nationalgalerie, die St. Georgs-Basilika, die Geschichte der Prager Burg, das Goldene Gässchen und eben auch die Galerie gibt.

VG Wort
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