Mit einem zu einem Viertel gefüllten Katamaran kommen wir abends im Hafen von Hongkong an, und zugegeben: ein wenig unheimlich ist uns schon. Die ersten Meter wirkt alles menschenleer, das Licht am Abend unserer Ankunft ist gedämmt und als wir an die Grenzkontrolle kommen, tragen alle einen Mundschutz.
Fragebögen zur Gesundheit, die wir bereits an Bord ausfüllen mussten, werden geschwind eingesammelt. Die Lungenkrankheit SARS grassiert gerade in Hongkong. Da ist man hier vorsichtig. Nahezu alle Schalter der Personenkontrolle sind trotz der wenigen Ankömmlinge geöffnet und Schilder halten uns dazu an, nirgends stehen zu bleiben.