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Budapest, Stadt der Quellen und Metropole an der Donau

Städtereise nach Budapest

Reisebericht Budapest: Kettenbrücke bei Nacht

»Stadt der vielen Quellen« - so wird Budapest bereits seit der Römerzeit genannt. Tatsächlich gibt es in Europa keine Metropole, in der es mehr Thermalquellen gibt als in Ungarns Hauptstadt. So kommen auch wir nicht um einen Besuch im Gellertbad herum. Besser als das berühmte Bad aber gefielen mir während unserer Städtereise unsere Spaziergänge durch das Burgviertel mit der Fischerbastei und dem Café Ruszwurm sowie entlang der Donau.

Außerdem waren wir im unterirdischen Labyrinth, sind durch die Einkaufsstraßen Vaci Utca und Andrassy út geschlendert, haben die große Markthalle im Zentrum besucht und sind durch den Stadtpark Varosliget gelaufen.

Kettenbrücke und Donau
Gellertbad in Budapest

Budapest ist eine der wenigen europäischen Hauptstädte, die wir zweimal besucht haben: dabei war es beim ersten Mal etwas schwierig, überhaupt ein Hotel in der Stadt zu finden. Grund war der Große Preis von Ungarn, an den wir nicht gedacht hatten. Deswegen mussten wir schließlich die letzten zwei Tage doppelt soviel für unser Zimmer bezahlen. Auch konnten wir beobachten, wie die Preise in den Cafés und Restaurants stetig nach oben kletterten.

Daher waren wir froh, als wir das Treiben der Formel 1-Fans hinter uns lassen konnten, um unsere zweite Urlaubswoche in einem Badeort am Plattensee zu verbringen.
Bei unserer zweiten Reise, im Winter, war es hingegen einfach, ein passendes Hotel zu finden. Die Luft kann sich durch die feuchte Luft über der Donau zwar klamm anfühlen, ansonsten lässt es sich in der Stadt aber wirklich gut aushalten.

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