Das Grundgestell der Hütten wird aus den Bambusstangen gebaut, während geflochtene Bambusmatten als Wände dienen. Da die Konstruktion sehr luftig ist, verzichten die Khmu auf Fenster, sodass die Hütte nur eine Tür als Öffnung besitzt. Bei den Holzhäusern gibt es zur Belüftung auch Fenster. Inzwischen verdienen die Leute mehr und können sich auch mehr leisten.
Zu erkennen ist dies an ersten gemauerten Häusern. Das hat weniger was mit dem gesellschaftlichen Rang zu tun als mit dem, was sich eine Familie leisten kann. Ein weiteres Zeichen des Fortschritts sind einige Stromkabel, die zwischen den Hütten gespannt sind, und mehrere Satellitenschüsseln. Es gibt kein fließendes Wasser, aber bereits vier Brunnen, deren Bau vom Roten Kreuz unterstützt wurde.