Auch wenn uns keiner so recht Hoffnung machen konnte, fahren wir nachmittags nochmals in den Nationalpark. Ab dem Parkplatz beim Montaña Sámara heißt es dann: langsam fahren, Augen auf und das dunkle Lavagestein abgesucht. Fast schon im Schritttempo lenke ich unseren zweiten Leihwagen über die TF38 Richtung Mirador de Chío. Im Auto herrscht Ruhe. Natürlich, denn wir alle hoffen, zumindest die Rucksäcke zu finden. Zugleich wissen wir, dass wir nur eine reelle Chance haben, wenn sich die Banditen ihrer so schnell wie möglich wieder entledigt haben.