Die 5-Seenwanderung ist der Klassiker am Pizol. Als Ausgangspunkt haben wir die Pizolhütte nahe dem Wangsersee gewählt. Von dort geht es zunächst bergan zum Wildsee, dann hinunter zum Schottensee. Nach einem Zwischenaufstieg zum Schwarzplangg erfolgt der Abstieg über den Schwarzsee und Baschalvasee zur Station Gaffia.
Die Panoramawanderung am oder auch auf den Garmil beginnt bei der Station Gaffia. Sportliche Wanderer können diese damit bequem an die 5-Seen-Wanderung anschließen. Die relativ ruhige Streckenwanderung führt zunächst leicht bergan auf den Garmil und ab dort über den Abzweig Fürggli bis hinunter zur Station Furt.
Der Leistchamm zählt durch seine Lage hoch über dem Walensee sowie die Nachbarschaft zu den Churfürsten zu den schönsten Wanderzielen in der Ostschweiz.
Unsere Tour führt vom beschaulichen Arvenbüel und dem Toggenburger Höhenweg zum Bergrestaurant Alp Looch und weiter über den First bis hoch auf den Gipfel des Leistchamms. Für den Rückweg wählen wir die Variante mit Abstecher auf den Flügenspitz.
Bei nur wenig Schnee ist die Wanderung auf den Tanzboden mit etwas Glück bereits im Mitte Februar möglich. Unsere Runde führt von Üetliburg hoch zum Regelstein und weiter am Gubelspitz vorbei auf den Gipfel des Tanzbodens. Vom höchsten Punkt geht es über Müselen hinunter bis Riedern, wo wir eine Busverbindung nach Üetliburg finden.
Unsere erste Amden-Wanderung führt von dem beliebten Ferienort über Walau über den Lawinen geschützten Südhang des Mattstock steil bergauf bis zum Gipfel. Nach dem Blick rüber zum Speer kehren wir zurück nach Walau, nehmen dann aber den längeren Weg über Oberfurgglen zurück nach Amden.
Auch bei dieser Wanderung starten wir in Amden. Von der Schwierigkeit ist diese Tour vergleichbar mit dem Mattstock. Da wir um diesen drum herumlaufen müssen, um zum Speer zu gelangen, sind jedoch deutlich mehr Kilometer zu leisten. Die Aussicht von der Felskanzel sowie die mögliche Begegnung mit Steinböcken entschädigen jedoch für die Anstrengung.
Bei der langen Runde um den Mürtschenstock gilt es, die Uhr im Auge zu behalten. Denn will man die Kerenzer Sportbahnen sowohl für die Berg- als auch Talfahrt nutzen, darf man unterwegs nicht trödeln.
Dafür führt uns die Tour über idyllische Hochtäler wie dem Meerenboden um das Felsmassiv bis zum Talalpsee. Ab dort geht es wahlweise zurück zur Bergstation der Sportbahnen oder über den Fahrweg hinunter zu den Parkplätzen bei der Talstation.
Diese Wanderung auf die Silberen empfehlen wir für den Hochsommer. Weil es unterwegs keine Einkehrmöglichkeiten gibt, müssen wir dann zwar ordentlich zu Trinken einpacken.
Dafür aber blühen dann am Wegrand zahlreiche seltene Pflanzen. Zusammen mit der zerklüfteten Felslandschaft wird die Tour dann zu einem Genuss insbesondere für sportlich fitte Wanderer.
Bei einem Klick auf die Symbole in der Wanderkarte vom Heidiland und dem Glarnerland öffnet sich ein Vorschaubild mit der jeweiligen Wanderung. Dieses ist mit der Seite der gewählten Tour verknüpft. Wo mehrere Punkte eng beieinander liegen, werden diese zu einem Cluster (rot) zusammengefasst. Durch einen Klick auf diese Cluster wird der Ausschnitt in der Wanderkarte vergrößert, sodass die Symbole voneinander wegrücken und einzeln aufrufbar sind. Über die Menüführung der Karte können die Tracks einzeln ein- und ausschalten werden. Auch lässt sich auf einen bestimmten Track zoomen.