Granitfelsen und heller Sandstrand an der Source D'Argent auf La Digue

Hotels auf den Seychellen

Unsere Erfahrungen mit Hotels und Gästehäusern auf den drei Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue

Reisen auf die Seychellen gelten seit jeher als Luxusurlaub. So gibt es einige Unterkünfte und teils stark abgeschottete Resorts, die pro Nacht 1000 Euro und mehr verlangen. Daneben gibt es aber auch einige erschwingliche Hotels und kleinere Gästehäuser, die durch eine besondere Lage, ihre Gastlichkeit oder Hilfsbereitschaft punkten.

Hotels auf Mahé

Sunset Beach Hotel

Das Sunset Beach Hotel auf Mahé befindet sich neben einem typischen Seychellenstrand mit Kokospalmen, Granitfelsen. Während die Zimmer etwas zurückgesetzt sind, ragt das Restaurant ein Stück weit über Meer hinaus. Direkt daneben ist der kleine Pool ein wahres Idyll, der den Aufenthalt auch an heißen Tagen angenehm macht. Gut zu erreichen ist ab hier auch der Beau Vallon Beach, der Paradestrand der Insel.

Crown Beach Hotel

Das Crown Beach Hotel befindet sich an der Ostküste von Mahé. Damit wird man morgens von der aufgehenden Sonne geweckt. Es ist ein kleineres Haus mit herrlich großen Zimmern. Dazu gehört ein traumhafter Strand, der durch Felsen von der Umgebung abgeschirmt ist.

Lazare Lodge

Die Lazare Lodge thront auf einem Hügel oberhalb der Lazare-Bucht. In der Lodge ist nahezu alles aus Holz errichtet, weshalb hier Schuhe tabu sind. Leider allerdings ist auch die Mitnahme von Getränken ins Hotel strikt untersagt. Es gibt aber gleich nebenan eine nette Wirtschaft, in der man gut und günstig kreolisch essen kann.

Lodge auf Praslin

Mango Lodge

Auf Praslin können wir fitten Urlaubern die idyllisch gelegene Mango Lodge empfehlen. Durch ihre erhöhte Lage an einem Steilhang bietet sie ihren Gästen eine malerische Aussicht über die Anse Volbert und das Meer zur Nachbarinsel Curieuse. Die auf Stelzen errichteten Zimmer haben einen warmen Holzboden, auf dem man gerne barfuß läuft. Der Balkon lädt abends zum Verweilen und den im Ort gekauften Abendessen ein.

Gästehaus auf La Digue

Rising Sun Guesthouse

Das Rising Su Guesthouse ist die einfachste Unterkunft unserer Reise, freundlich empfangen werden wir aber auch hier. Dazu bietet das Gästehaus Halbpension, sodass wir uns nach einem reichhaltigen Frühstück mit viel Obst am Morgen auf das Abendessen mit frischem Fisch freuen können. Eine Überraschung für uns war, dass uns die Familie einen lokalen Reiseleiter vermittelt hat. Dadurch erlebten wir einen unvergesslich schönen Ausflug zu den Schwesterinseln.  

FAQ – häufige Fragen zu Unterkünften auf den Seychellen


Wir sind in allen Unterkünften mit Englisch sehr gut zurechtgekommen. Zum Teil haben wir uns ein wenig mit Französisch unterhalten. Deutsch ist eher seltener, wird in den größeren Hotels aber auch verstanden.


Das Frühstück ist meist übersichtlich und besteht aus Obst, Toast, ein wenig Käse, Marmelade und Honig. Bei uns gab es abends fast immer Fisch. Insbesondere Red Snapper bekamen wir einige Male serviert.

Fleischgerichte sind auch möglich, kosten aber oft einen Aufpreis, da das meiste Fleisch importiert wird. Die Preise für ein Essen sind vergleichbar mit Restaurants in den besten Lagen großer Städte oder auch an denen an der Deutsch-Schweizer Grenze. Damit liegen sie ein gutes Stück höher als in den meisten Regionen Deutschlands.


Einen Adapter brauchst Du nicht unbedingt. Steckdosen gibt es in allen Hotels, wobei wir teilweise einen englischen Adapter verwendeten, teilweise aber auch einfach unsere Kabel direkt nutzen konnten. Zum Teil waren in den Steckdosen passende Adapter vorgesteckt.

Probleme mit der Netzspannung hatten wir keine, da sie wie bei uns meist 220 Volt beträgt. Allerdings gab es am letzten Abend ein Gewitter bei dem gleich zweimal die Funken aus den Steckdosen flogen.


Wir haben alle Unterkünfte bei Internet Travel Center bzw. Seychellen-Reisen gebucht, unsere Erfahrungen waren bestens.

ITC hat sich vor Jahren auf den Indischen Ozean mit den Seychellen spezialisiert und ist dementsprechend erfahren in dieser Region.

Die Transfers zu den Hotels, zwischen den Inseln und zu den Flughäfen haben alle gut geklappt.

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