Nach der kurzen Unterbrechung drängt Thang zur Eile, denn nach der Wanderung haben wir noch zwei weitere Programmpunkte. Wie um seine Worte zu unterstreichen, taucht jenseits der Felder unser Bus auf. Offenbar ist auch der Fahrer schon auf dem Weg, uns am Ziel der Trekkingtour abzuholen. Direkt zum Bus hinüberlaufen geht jedoch nicht. Und es wäre auch schade. Denn auf den letzten gut zwei Kilometern ist unsere Schlussetappe besonders schön. Grund ist, dass sich der Quây Sơn in mehrere Arme aufteilt.
Dadurch bildet der Fluss eine idyllische Flusslandschaft. Durch die geringe Fließgeschwindigkeit erkennen wir dort auch die smaragdgrüne Farbe des Wassers. Schließlich kommen wir zu einem Bereich mit mehreren Wasserrädern. Typisch sind diese auch für die Region Phong Nha weiter im Süden des Landes. Durch den Einsatz moderner Pumpen haben sie zwar ausgedient, geben uns zum Ende unserer Wanderung aber einen interessanten Einblick in die damals schon ausgefeilte Schöpftechnik.