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Waterworld

Universal Studios Los Angeles

Im Anschluss an die Studio Tour müssen wir uns in Geduld üben. Ganz gleich, welche der Shows wir anschauen möchten, überall stehen die Besucher Schlange. Wir entscheiden, gar nicht erst groß durch die Menge zu laufen und wählen mit Shrek 4D einen Film, für den wir über eine Stunde lang anstehen müssen. Was aber bedeutet 4D?

Ganz einfach: am Eingang werden nicht nur Brillen für den 3D-Effekt verteilt, sondern zusätzlich kann man das Geschehen fühlen. Im Film sieht das dann so aus, dass man genau in dem Augenblick Wasser ins Gesicht gesprüht bekommt, in dem der Esel kräftig niest. Bäh!

Waterworld
Waterworld

Ganz in der Nähe vom Shrek-Kino befindet sich das House of Horrors. Der Name ist Programm. Zumindest habe ich Annette in so kurzer Zeit noch nie so oft zusammenschrecken gesehen. In beinah jedem Raum lauert ein Zombie, Geist oder sonst etwas, was darauf spezialisiert ist, Frauen hinterrücks zu überfallen.

Dass sie einen dabei anfassen dürfen, macht es nicht besser. Wobei wir auch einem Zombie begegnen, der ein echter Gentleman ist. Mit einer freundlichen Geste winkt er mich zusammen mit einem Mann unserer Reisegruppe an sich vorbei. Unsere Frauen haben leider nicht ganz so viel Glück...

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Wasserflugzeug in Waterworld

Von dem Schrecken wieder erholt, schauen wir uns als nächstes Terminator als 3D-Film an. Auch hier müssen wir einige Zeit warten, bevor wir Arnold Schwarzenegger in Aktion sehen. Und doch schaffen wir es bis zum Abend, mit der Trickshow Special Stage eine weitere Show anzusehen, eh wir schließlich in Waterworld gehen.

Hier lohnt es sich wirklich zu warten, bis es dunkel ist. Denn neben einigen Stunts werden auch eine Reihe Pyroeffekte gezeigt, die erst in der Nacht richtig gut wirken. Wer sich in den unteren Bereich der Haupttribüne setzt, hat übrigens die beste Sicht - und nach der Show klitschnasse Klamotten an.

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