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Lavaschichten der Cumbre Dorsal

Über die TF21 und, ab El Portillo, die TF24 fahren wir weiter zu den Lavaschichten der Cumbre Dorsal. Das heißt, zuvor halten wir nahe der Observatorien von Izana. Gerade noch rechtzeitig, um ein paar Fotos aufzunehmen,

bevor die vom Norden aufziehenden Wolken den Astronomen eine Pause verschaffen. Danach beginnt für uns eine Fahrt, die im raschen Wechsel durch sonnige und wolkenverhangene Abschnitte führt.

Observatorien von Izana
Wolken ziehen in die Cumbre dorsal

Da es im Reiseführer so klingt, als wäre es von den Observatorien nur ein Katzensprung bis zu den Lavaschichten, haben wir bald Bedenken, die genannte S-Kurve verpasst zu haben. Was sich zum Glück aber als unbegründet herausstellt.

Denn nach zehn Minuten (bei langsamer Fahrt) ist die tief im Gelände eingeschnittene S-Kurve gar nicht zu übersehen. Zumal es sowohl vor als auch hinter der Kurve Parkplätze gibt.

S-Kurve mit Lavaschichten
Lavaschichten

Was soll ich sagen? Wir sind einmal mehr begeistert. An den Schichten lässt sich die Abfolge der Lavaauswürfe und vulkanischen Ablagerungen deutlich erkennen. Geologen hätten sicher ihre Freude daran, die einzelnen Schichten genauer zu studieren. Da das Wetter aber ungemütlich ist und wir uns immer noch in einer Höhe von über 2.000 Meter über dem Meer befinden,

kehren wir jedoch bald wieder zum Auto zurück. Einen Moment, bevor die Wolken auch diesen Bereich der Cumbre Dorsal vernebeln. Da es bei diesem Wetter keinen Sinn macht, weitere Attraktionen der Insel abzufahren, kehren wir schließlich zur Finca zurück und freuen uns auf die Sauna.

S-Kurve mit Lavaschichten
Blick über den Einschnitt hinweg
VG Wort
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