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Abschied von Teneriffa

Resümee einer wechselvollen, aber doch schönen Reise

Nach zwei Wochen Teneriffa heißt es Abschied nehmen. Mit dem guten Gefühl, fast alle geplanten Wanderungen und Ausflüge in der Zeit geschafft zu haben, können wir in aller Ruhe packen. Einzig auf die Tour zur Mondlandschaft am Fuße des Guajara haben wir verzichten müssen.

Zu oft war das Wetter zu ungemütlich in der Gegend von Vilaflor. So soll hier allein in der Nacht des Sturms mehr als doppelt so viel Wasser auf den Quadratmeter gefallen sein wie bei El Jaral. Zur Erinnerung: auf der Treppe vor unserem Casa Azul plätscherte ein Bach!

Hühner beim Drachenbaum in Icod
auch eine interessante Blüte

Insgesamt aber können wir mit dem Wetter zufrieden sein, sind doch Annette und ich bei einem verhangenen Sonntag in der vom sonnigen Wetter verwöhnten Masca-Schlucht wandern gewesen.

Und an den kühlen und bewölkten Tagen konnten wir binnen Minuten zum Playa San Juan ausweichen oder mit dem Auto verschiedene Sehenswürdigkeiten abfahren. Außerdem konnten wir dank des Regens beobachten, wie Anfang des Jahres die Mandelblüte den Frühling auf Teneriffa einläutet.

Mandelblüte
Wilde Orchidee nahe Garachico
Werbung in Playa San Juan

Als Highlights der Reise werden uns sicher die Wanderungen durch die Höllenschlucht, die Masca-Schlucht und auch die Wanderung von Tamaimo nach Santiago del Teide in Erinnerung bleiben.

Auch an die Fahrten in den Teide-Nationalpark werden wir uns trotz des Pechs bei der ersten Tour gerne erinnern, hatte sich die Landschaft dank der unterschiedlichen Zeiten und Witterung doch immer wieder von ganz anderen Seiten mit teils dramatischen Wolkenbildern präsentiert.

Drachenbaum mit Samen
Angler bei San Juan

Zuletzt war die Wahl der Finca Palo Alto keine schlechte. Zwar waren wir leicht enttäuscht über die geschlossene Weinbodega, dafür aber konnten wir die Tage

bzw. meistens die Nachmittage in einer wunderschön ruhigen Gegend verbringen. Sei es, um auf der Liege abzuspannen, oder auch, um sich im Whirlpool mit Sicht aufs Meer von der letzten Wanderung zu erholen.

VG Wort
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