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Elite Palace Hotel Stockholm

Eigentlich hatten wir ja das Hotel Tegnerlunden gebucht. Mit den Reiseunterlagen erfuhren wir jedoch, dass die inbegriffene Sauna gerade renoviert wird. Nach kurzer Suche und Anruf bei DERTOUR buchten wir am selben Tag aufs Elite Palace um.

Der DERTOUR-Mitarbeiter hatte sich noch vergewissert, dass die Sauna im Elite Palace nicht renoviert wird, während wir in Stockholm sind. Denn auch ohne die gemeldeten Temperaturen von -10° Celsius war uns eine Sauna doch wichtig. Einem angenehmen Aufenthalt stand damit nichts mehr im Wege.

Empfang im Elite Hotel
Lobby

Praktisch finden wir, dass der Flughafenbus wenige Meter vor dem Hotel hält. Dadurch ist man mit dem Bus schneller im Hotel, als wenn man mit den teureren Arlanda-Express erst ins Zentrum fährt. Von außen sieht das Elite Palace zwar nicht sehr ansprechend aus, sondern wirkt eher wie ein Bürokomplex, der Empfang aber ist freundlich und unkompliziert.

So sind wir schon nach ein paar Minuten in unserem (kleinen) Zimmer. Begrüßt werden wir namentlich vom Fernseher, der zugleich für Internet und diverse Videodienste genutzt werden kann. Wir aber haben Urlaub, wollen in der Stadt möglichst viel entdecken und so ist der Apparat auch schon ausgeschaltet.

unser Zimmer im Elite Palace (Nr. 832)
unser Zimmer im Elite Palace (Nr. 832)

Etwas verdutzt schauen wir, als wir in die Sauna gehen. Diese nämlich ist für Männer und Frauen (durch eine Schiebetür) getrennt - was in Schweden normal ist. Da die Frauensauna die meiste Zeit aus ist, lassen wir uns dann aber doch nicht trennen.

Zumal wir so ziemlich die einzigen sind, welche überhaupt in die Sauna gehen. Schön ist, dass das Personal neben reichlich Handtüchern auch Bademäntel und Stoffschuhe herausgibt. Ablagefächer nämlich gibt es keine.

jetzt gibt´s lecker Frühstück
Bad (was sonst?)

Das Abendessen war bei uns nicht inbegriffen, wohl aber das Frühstück. Und das kann sich sehen lassen. Wir müssen zwar jeden Morgen alles, also auch Besteck, Tassen, Heißgetränke und Servietten selbst an den Platz tragen. Das Frühstücksbüfett aber versöhnt und verwöhnt uns dafür mit einer großen Auswahl an Käse und Wurst, Brötchen und Brot,

Fischaufschnitt, Marmelade, Ei und Rührei, Speck, frisches Obst, Müsli, kleinen Desserts und verschiedenen Säften. Klar, dass da die Augen schnell mal größer werden können als der Magen. Vor allem, wenn man neben dem Lachs auch noch ein paar Scheiben der typischen schwedischen Salami auf den Teller packt (-;

Frühstückssaal
Frühstücksbüffet
VG Wort
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