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Elefanten, Bienenfresser und Krokodile in Yala West

Hurra, ein Elefant lässt sich blicken.
guck mal, Dankeschön!
Buntstorch als zusätzliches Hindernis

Dann endlich ist es soweit: Ein Elefant steht nur wenige Meter von der Piste entfernt und wackelt nur ein wenig mit den Ohren, sodass wir ihn in aller Ruhe anschauen können. Wem es übrigens nur um die grauen Dickhäuter geht, empfehlen wir den Nationalpark Uda Walawe. Dieser ist von der Westküste aus besser zu erreichen, einiges kleiner,

hat dafür aber sehr viel mehr Elefanten zu bieten als Yala-West. »Nach Uda Walawe bringen die Leute die Problemelefanten, die Schaden auf den Feldern der Bauern angerichtet haben«, erklärt Saman. »Es kann sein, dass man dort an einem Tag über 200 Elefanten sieht.«

Mungo
Buntstorch im Flug über den See

Nun fehlt eigentlich nur noch ein Leopard, denke ich mir, um die perfekte Safari zu haben. Zuvor aber fliegen uns zwei, eigentlich sehr scheue Tukane ins Bild, entdecken wir den nächsten Mungo, beobachten etliche Bienenfresser und treffen sogar auf ein ausgewachsenes Krokodil. Nachdem es sich kein bisschen rührt, behauptet mein Vater, dass es aus Plastik sei.

Aussteigen und nachsehen mag er aber nicht. Eigentlich schade, denn da hätte ich ihm grad die Kamera mitgeben können. Leider nämlich liegt das Reptil genau vor der Sonne, sodass ein gutes Foto nicht wirklich möglich ist. Dafür aber liegt es genauso da, wie wir es alle aus Tierfilmen kennen: am sonnigen Ufer, das Maul ganz weit offen und doch jeden Moment bereit, zuzuschnappen.

Abendidylle im Yala West-Nationalpark
zwei Tukane
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VG Wort