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Habaraduwa

die Kühe und Ibisse verschlingen die Reste des Marktes
in Habaraduwa

Verpasst haben wir leider den Markt in Habaraduwa, dem nächsten Ort östlich unseres Hotels. Auch ist der Zugang von der Strandseite nicht besonders lecker, weil ein paar der Händler ihren nicht verkauften Fisch einfach in die Strandwinde sowie dem Trampelpfad zwischen Markt und Strand werfen. 

So ekelt sich Annette auf der einen Seite noch über ein paar gammlige Fischköpfe, während sie mit der Sandale bereits auf dem nächsten Kadaver steht. Einzig die Ibisse fühlen sich hier wohl und vertilgen, was immer hier nach Fisch oder Fleisch stinkt, während sich ein paar Rinder um die Zwiebelschalen und Gemüsereste innerhalb des Marktes kümmern.

Kokosnusstransporter
und auch versuchen Loskäufer ihr Glück

Direkt beim Markt befindet sich das kleine Zentrum Habaraduwas, erinnert ein Uhrturm an die koloniale Zeit und halten heute die Busse. Während ein Losverkäufer den Leuten ihr Geld aus der Tasche zu locken versucht, quert ein Kokosnusstransporter - nicht mehr als ein altes Fahrrad - die Straße.

Wenige Meter vom Uhrturm entfernt, bietet ein kleiner Gemüsestand Kartoffeln, Mangos, Zuckerbananen, Melonen und Zwiebeln feil. Auch eine kleine Ladenzeile gibt es, in der Uhren und Schmuck, Nähdienste und Krimskrams angeboten werden.

lecker Bananen (die rechten)
Uhrturm von Habaraduwa
auch im Ort stehen viele Palmen
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