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Hotel D'Orange D'Alcantara

Günstiges Hotel bei Francavilla di Sicilia

Nach einer 75 km langen Fahrt über die Autobahnen 19 und 18 sowie über die kurvige Landstraße 185 kommen wir in Francavilla di Sicilia an. Das Hotel des Orangers oder, wie es offiziell heißt, das Hotel D’Oranger D’Alcantara, finden wir auf Anhieb. Als Vorteil stellt sich heraus,

dass wir uns auf Google-Earth über die Lage des Hotels informiert hatten. So wussten wir bereits, dass es wenige Meter nach dem Hotel auf der linken Seite einen Parkplatz für Hotelgäste gibt. Zunächst aber parken wir in der nächsten Seitenstraße, um die Koffer nicht allzu weit tragen zu müssen.

Hotel des Orangers
Hotel des Orangers

Im Hotel werden wir freundlich empfangen, um nicht zu sagen, das Personal ist richtig nett. Unser Zimmer befindet sich im zweiten Stock des Hotels. Damit haben wir Sicht auf einen Berg zwischen Francavilla di Sicilia und dem Ätna. Die Betten sind ordentlich und bequem, der Fernseher spricht italienisch und das Bad funktioniert, im Gegensatz zum Rolladen an der Tür zum Balkon.

Der nämlich ist irgendwie verkeilt, so dass wir stets mehrere Versuche und eine gute Portion Kraft brauchen, um ihn bis fast ganz nach oben und unten zu bekommen. Nur am letzten Morgen hat er es bis ganz herunter geschafft. Die untere Hälfte zumindest ...

Unser Zimmer im Hotel des Orangers.
Das Bad ist klein, die Dusche winzig, aber zweckmäßig.

Gerne hätten wir den Pool genutzt. Durch seine Lage auf der Dachterrasse ist er angenehm ruhig gelegen und bietet eine herrliche Aussicht auf das umliegende Bergland. Hier ließe es sich auf den Liegen sicherlich gut aushalten. So hatten wir es auch geplant.

Leider aber hat uns das Wetter mit massenhaft Regen, eisiger Kälte (am Ätna Schneefall) und Wind einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und das mitten im April, der im Normalfall nur wenige Regentage für Sizilien parat hält. Schade.

Pool auf der Dachterrasse
Pool Hotel des Orangers

Ebenfalls nicht genutzt haben wir das Restaurant. Allerdings nur, weil es donnerstags keine Pizza gibt und wir dadurch zwei Orte weiter ein nettes und günstiges Restaurant gefunden haben, bei dem wir dann auch die nächsten Abende essen gegangen sind.

So also blieb es beim Frühstück, was für italienische Verhältnisse mit verschiedenem Käse, Wurst, einem schmackhaften Schinken, Marmelade, Müsli, Joghurt, Saft ... und der Tee- und Kaffeestation ganz gut ist. Wir zumindest sind immer satt geworden.

Frühstücksbüffet
Lobby
VG Wort
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