Ätna Süd - Rifugio Citelli

»Pass auf, bis wir oben sind, ist der Himmel heiter«, prophezeie ich Annette, als wir Zafferana Etnea passiert haben und wieder auf dem Weg nach oben sind. Tatsächlich trüben nur noch dünne Schleierwolken die Sicht hoch zur Gipfelregion,

während die Wolken entlang der Küste hinter uns zurück bleiben. Anstelle von kurzen Stopps können wir die Fahrt nun richtig genießen, ohne Angst haben zu müssen, dass der Gipfel im nächsten Augenblick wieder verschwunden sein könnte.

Fahrt zum Rifugio Sapienza
einer der südlichen Gipfel des Ätna

Eine knappe Stunde nach unserem Halt beim Rifugio Citelli erreichen wir das touristisch deutlich besser erschlossene Rifugio Sapienza. Weil es hier oben einen Tag zuvor Neuschnee gegeben hat, bietet sich uns ein herrlicher Ausblick über die Vulkanlandschaft mit all ihren verschiedenen Rot-, Braun-, Grau- und Gelbtönen und eben dem Weiß der in der Sonne brutzelnden Schneeflecken. Wir sind uns einig: die Fahrt hat sich schon jetzt gelohnt.

Stand mit Honigspezialitäten
Weg zum Krater von 2001
Blick in die natürliche Grotte

Nachdem wir uns einen ersten Überblick über die ausgeschilderten Krater, der natürlichen Grotte vom 18. Juli 2001 (genau zwei Jahre vor unserer Hochzeit) und den touristischen Einrichtungen verschafft haben, nehmen wir als erstes den Crateri Silvestri in Angriff. Auf geht’s!

die natürliche Grotte
Rifugio Sapienza
VG Wort