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Anse Caiman

Anse Caiman
Anse Caiman

Der Pfad von der Bucht Anse Cocos zur Anse Caiman ist am Anfang tatsächlich etwas knifflig, da es auch Wegstücke gibt, die unter riesigen Blattkakteen hindurchführen. Wer sich umsieht, sollte aber kein Problem haben, den Eingang in den Wald zwischen den beiden Buchten zu finden. Wo der Pfad abzweigen soll, der hoch in die Berge führt, können wir nicht erkennen.

Wohl aber merken wir am Geräusch der Brandung, dass wir auf der Landseite ein Kap, das Pointe Ma Flore am östlichsten Zipfel von La Digue, passieren. Vor Ort sieht das so aus, dass wir das Meer erst hinter uns hören, um der Brandung dann auf der Nordseite des Kaps entgegen zu laufen.

Felsen in der Anse Caiman
Felsen in der Anse Caiman

Als der Weg schließlich wieder aus dem Wald heraus führt, kommen wir erst an ein paar Ruinen vorbei und danach an die Bucht Anse Caiman. In unserem Reiseführer ist zwar ein Zeichen für einen Strand eingetragen, aber ob sich das lohnt? Zumindest können wir keinen Flecken finden, an dem wir unser Handtuch ausbreiten würden - geschweige denn eine Stelle, an der wir uns in das Wasser trauen würden.

Vielleicht liegt das am Wetter, das während unseres Besuchs hohe Wellen gegen die Felsen der Anse Caiman klatschen lässt. Leider verpassen wir es beide, die mit Abstand größte aufzunehmen, aber die Aussicht auf die Schwester-Inseln und Félicité ist ja auch ganz schön. Wir jedenfalls haben damit für heute genug Buchten und Strände gesehen und kehren zurück zur Grand’ Anse, wo wir uns im Loutier Coco zwei Kokosnüsse zum Trinken gönnen.

die mit Abstand größte Welle haben wir leider verpasst
auf dem Rückweg zur Grand' Anse
VG Wort
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