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Anse Fourmis

Bereits um 7.20 Uhr (welch Uhrzeit für einen erholsamen Urlaub!) erreichen wir die Bucht Anse Fourmis. Zugleich kommen wir damit an das abrupte Ende der Küstenstraße. Nachdem die Räder sicher aneinander geschlossen sind, gehen wir über unwegsames Geröll bis zu einem Pfad, der in die eigentliche Anse Fourmis führt

Das heißt vielleicht, denn bei näherer Betrachtung der Bilder und unserer Reisekarte bin ich mir nicht sicher, ob wir überhaupt ganz bei der Anse Fourmis waren oder es doch nur bis ans südliche Ende der Anse Banane geschafft haben.

Ende der Straße
Anse Fourmis

Wie auch immer, vor Ort jedenfalls folgen wir dem Pfad bis in ein nahezu undurchdringliches Dickicht. Dort haben wir die Wahl: entweder halten wir uns nahe der Küste und kommen so zu einem Wegstück, das allein beim Betrachten nicht sehr viel versprechend aussieht, oder wir gehen über einen steilen Pfad ein Stück weit nach oben, wo gemeine Lücken zwischen den Felsen klaffen.

Aber ob sich die Anstrengung überhaupt lohnt? Schließlich kann der Pfad ja nur zur Anse Caiman führen, die wir ja schon am Tag zuvor gesehen haben.

dieses Bild wollte Annette unbedingt
Radtour entlang der Nordostküste von La Digue

Einen Augenblick später beschließen wir, doch lieber gleich zur Palmenfotosession überzugehen. Was gar nicht so einfach ist wie man denkt. So stellen sich gleich mehrere Probleme: Der Stamm ist versandet und damit rutschig.

Der Stamm der Palme ist so gerundet, dass wir so steil darauf sitzen müssen, dass es unnatürlich wirkt. Die Palme wackelt im Wind! Und wenn das immer noch nicht reicht, habe ich obendrein mit dem Gegenlicht zu kämpfen.

Sicht nach Félicité und den Schwester-Inseln
schon wieder auf dem Rückweg
VG Wort
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