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Flughafen Mahé

Der Flughafen von Mahé befindet sich zu weiten Teilen auf einer künstlichen Insel. Obwohl die Landebahn recht klein ist, können hier sogar Jumbos landen. Was ganz witzig aussieht,

wenn man von Süden zum Flughafen fährt. Denn bevor etwas von ihm zu sehen ist, tauchen die Flugzeuge direkt hinter einer Reihe Wohnblöcke auf.

Sicherheitskontrolle auf dem Regionalflughafen
Koffertransportflugzeug

Weil die Seychellen (bisher) nicht auf den Massentourismus ausgelegt sind, hält sich die Zahl der An- und Abflüge in engen Grenzen. Die Notwendigkeit einer großen Zahl an Check In-Schaltern, Gates und Kofferbänder entfällt damit genauso wie lange Wege,

um auf dem Gelände von a nach b zu kommen. A nach b, das heißt für diejenigen, die von Mahé gleich weiter nach Praslin fliegen wollen, raus aus dem Internationalen Flughafen, dann rechts und dem überdachten Weg folgen, der zum regionalen Flughafen führt.

die Rumpelkiste wartet schon
im Terminal des internationalen Flughafens

Neben den üblichen Duty-Free-Shops locken zwei, drei Läden mit kreolischen Souvenirs, dazu gibt es die Möglichkeit, noch etwas zu Trinken oder Essen zu kaufen und, neben Wechselschaltern, auch Geldautomaten für Visa und ordentliche sanitäre Anlagen.

Souvenirs von den Seychellen
Wartehalle

Insgesamt ist der Flughafen damit recht übersichtlich und locker im Umgang (zum Beispiel mit noch nicht angekommenen Gepäck). Das einzige, was uns bei der Abreise bitter aufgestoßen ist, war eine Reiseleiterin von Mason, die sich unmöglich benommen hat und wegen der alle anderen warten mussten.

Wobei wir Mason als Veranstalter nicht empfehlen können. So sehen wir eine Frau am Check In, die mit Mason auf den Seychellen unterwegs war und, warum auch immer, am Ende Probleme hatte, überhaupt wieder nach Deutschland zu kommen.

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