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Fahrt entlang der Westküste von St. Vincent

St. Vincent, Küste zwischen Kingstown und der Wallilabou Bay
St. Vincent, Küste zwischen Kingstown und der Wallilabou Bay

Die anschließende Fahrt entlang der Westküste von Saint Vincent entschädigt uns für das nicht ganz so tolle Schnorcheln. So haben wir die Bucht von Kingstown kaum passiert, als sich uns auch schon eine schöne Aussicht nach der anderen eröffnet.

Dabei sind wir überrascht, wie dünn besiedelt Saint Vincent auch heute noch ist. Nur wenige, kleine Dörfer erstrecken sich entlang der Küstenstraße. Und diese ist, da die Westküste steil zum Meer abfällt, in weiten Teilen so gebaut, dass wir sie vom Boot aus nicht sehen können.

St. Vincent, Küste zwischen Kingstown und der Wallilabou Bay
St. Vincent, Küste zwischen Kingstown und der Wallilabou Bay

Kurz bevor wir unser nächstes Ziel, Wallilabou Bay, erreichen, zeigt unser Skipper zu einer winzigen Bucht. Obwohl sie genug Platz bietet und zu beiden Seiten von Felsen geschützt wird, ist sie frei von jeder Bebauung. »Ist das nicht traumhaft?«, fragt Bobby, bevor er erklärt: »Genau dort hätte ich gerne ein Häuschen.«

Um sich zu versorgen, würde er dann mit dem Dingi zur nächsten Siedlung fahren. Ob der Traum in Erfüllung geht? Wir wissen es nicht, stimmen aber gerne zu, dass die Bucht wirklich traumhaft gelegen ist.

unbebaute Traumbucht nahe der Wallilabou Bay
kurz vor der Ankunft in der Wallilabou Bay
VG Wort
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