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Fluch der Karibik

Willkommen in Port Royal

Teil der alten Kulisse aus Fluch der Karibik
Kontor von Port Royal am Abend

Wer vom Film »Fluch der Karibik« begeistert ist, für den wird der Aufenthalt in der Wallilabou Bay einer der Höhepunkte während des Törns sein. So können wir uns auf der einen Seite gar nicht satt an der Bucht sehen, welche im ersten bis dritten Teil immer wieder als Hintergrund diente. Zugleich müssen wir nochmals bedauern, dass sich nach den Dreharbeiten zum dritten Teil, »Am Ende der Welt«, niemand um die Kulissen in der Bucht gekümmert hat.

So zeigt sich uns der Pier als ein Gerippe, das Mühe haben wird, den nächsten heftigen Sturm zu überdauern. Das prächtige Hafengebäude auf der linken Seite der Bucht (vom Wasser aus gesehen) ist kaum als solches zu erkennen und die Brücke, über welche die Soldaten im ersten Teil gerannt sind, ist bis auf das Eisengerüst verrottet.

oh oh!
Sarganprobe in Port Royal
Im Restaurant Wallilabou Anchorage trifft man auch heute noch Piraten.
Port Royal am Abend
Geschütze im Hafen von Port Royal, Fluch der Karibik

Deutlich stabiler wurde offenbar das Kontor der alten karibischen Hafenstadt Port Royal errichtet. In dem Gebäude sind heute noch ein paar Requisiten und eine Reihe Fotos von den Dreharbeiten bzw. den Schauspielern zu sehen.

Auffallend ist dabei, dass mehrere Bilder, auf denen Johnny Depp zu sehen sein soll, fehlen. Aber gut, rein optisch interessieren wir uns eh mehr für Orlando Bloom (»Ist das nicht ein toller Mann?«, O-Ton Annette) und Keira Knightly (»Wow!«, O-Ton Lars).

Unterschriftensammlung der Darsteller aus Fluch der Karibik
Sonnenuntergang in der Wallilabou Bay

Während die Baracken zwischen dem Kontor und dem Restaurant Wallilabou Anchorage gemietet werden können und deshalb abgeschlossen sind, stehen direkt vor dem Kontor einige der Holzsärge, die im Film verwendet wurden. Dass wir zum Probeliegen antreten, versteht sich von selbst.

Zu den weiteren Artefakten, die wir noch vorgefunden haben, zählen eine Reihe Kanonen entlang des Ufers, ein großes eisernes Mühlrad und ein Galgen. Wobei Vorsicht geboten ist, da irgendjemand den Strick so geknotet hat, dass er durchaus funktionstüchtig zu sein scheint.

VG Wort
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