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Anreise

Flug über London und St. Lucia nach Grenada

Unsere Reise beginnt mit einer Serie an Premieren: Es ist das erste Mal, dass wir nicht mit dem Zug, sondern wegen Schienenersatzverkehr mit dem Auto nach München fahren. Es ist das erste Mal, dass wir mit British Airways fliegen. Und es ist das erste Mal,

dass wir in London zwischenlanden und übernachten müssen. Denn weil die BA-Flüge aus Deutschland in Heathrow ankommen, während unser Flug nach Grenada morgens in Gatwick startet, wäre sonst die Zeit zu knapp, um von einem Airport zum nächsten zu wechseln.

Ibis Hotel Gatwick, London
Die Maschine von British Airways steht bereit.

Dafür nehmen wir bei der Einreise nach England gleich noch eine Premiere mit: es ist das erste Mal, dass wir nicht von einem Beamten, sondern von einem Automaten kontrolliert werden. Bedenkt man, dass man bei British Airways auch dazu aufgefordert wird, einen Automaten zum Einchecken und Ausdrucken der Klebestreifen für das Gepäck zu nutzen, wundert man sich, warum es Servicewüste Deutschland heißt?

Aber gut, das ist die Zukunft; und so lange diese Automaten funktionieren bzw. noch Menschen da sind, die einem zur Not helfen, soll es uns recht sein. Wobei, wenn nur eines von mehreren Dokumenten - Reisepass, Bordkarte vom ersten Flug - griffbereit hat, ist es eigentlich ganz einfach. Man muss sich nur daran gewöhnen.

Palmen und Bananen im Flamboyant Hotel
Wegweiser in St. George's Town
angekommen, erster Abend im Umbrellas

Für den Transfer zwischen Heathrow und Gatwick nutzen wir Airport Express Bus. Die (sauteuren) Tickets können wir gleich für die Hin- und Rückfahrt lösen. Damit müssen wir am Ende der Reise nur noch unsere Rückfahrt bestätigen. Die Fahrt nach Gatwick South dauert etwa 40, die nach North etwa 45 Minuten.

Wo wir aussteigen, ist egal, da der Shuttle zum nahen Ibis-Hotel beide Terminals anfährt. So kommen wir insgesamt zwar etwas teuer, aber bequem in ein überraschend billiges Hotel, was heißt: allein der Bustransfer zwischen Heathrow und Gatwick ist teurer als eine Nacht im Ibis.

Blick vom Flamboyant Hotel auf den Grand Anse
Grand Anse, Grenada

Gut ausgeruht geht es am nächsten Morgen weiter mit dem Flieger in die Karibik. 10.20 Stunden soll der Flug dauern. Klingt schlimm, ist es dann aber doch nicht. Zum einen, weil der gesamte Flug sehr ruhig verläuft,

und zum anderen, weil das Flugzeug auf St. Lucia zwischenlandet, sodass der lange Flug zumindest gefühlt etwas aufgeteilt ist. und wir einigermaßen fit auf Grenada ankommen.

VG Wort
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