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Ankunft auf Sardinien

unser Leihwagen auf Sardinien
auf der Straße 125

Die Einreise am Flughafen von Cagliari-Elmas verläuft reibungslos und, da wir nur Handgepäck dabei haben, schnell. So können wir schon nach wenigen Minuten den Schalter von Europcar, unsere Autovermietung, suchen. Denn nicht alle Gesellschaften befinden sich im Terminal.
Stattdessen müssen wir das Flughafengebäude verlassen, nach rechts abbiegen, am ganzen Terminal vorbei und über eine Straße laufen und dann in eine enge Ein- und Ausfahrt gehen, um zu Europcar zu gelangen.

Nach Vorlage von Ausweis, Führerschein und Visa-Karte sowie nach mehreren Unterschriften auf Blättern, deren Inhalte ich nicht verstehe und auch nicht erklärt bekomme, werden mir die Schlüssel ohne weitere Kommentare ausgehändigt und dürfen wir als nächstes unser Auto suchen. Wenn wir bedenken, wie einfach es für Bekannte von uns war, ihren Mietwagen in Olbia, also im Norden von Sardinien abzuholen, ein wahrlich trauriger Service.

Im Tal des Rio Cannes
Annette ein Schritt vor dem Abgrund.
zwischen Felsen und Abgrund schlängelt sich die Strada 125 durch das Tal des Rio Cannas

Das Gepäck gut verstaut, werden als nächstes die Türen sicher verschlossen. Denn leider ist die Insel dafür bekannt, dass Fahrzeuge einen Begleitservice bekommen, die vom Flughafen aus über die Insel fahren. Wer Pech hat, ist bei nächster Gelegenheit sein Gepäck los. Tagsüber ist diese Gefahr aber wohl eher gering. Danach nutzen wir die erste Chance, einen Kreisel beim Flughafen, um uns zu verfahren, und fahren dadurch zunächst ein paar Kilometer nach Norden.

Findet man aber erst einmal in die richtige Richtung, ist es auf Sardinien recht einfach, sich im Straßennetz zurechtzufinden. So passieren wir wenig später über die Schnellstraße 554 Cagliari, um bei Quartu auf die Fernstraße 125 in die tief eingeschnittenen Täler des Rio Longu und Rio Cannas abzubiegen.

Berglandschaft im Südosten Sardiniens
Berge im Tal des Rio Cannas
VG Wort
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