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Pont Alexandre III.

Kunst am Ufer der Seine
Promenade an der Seine

Ein gutes Stück flussabwärts (von der Ile de la Cité aus gesehen) überspannt die Pont Alexandre III. die Seine in einem eleganten Bogen. Der Name der Brücke geht auf den Zaren Alexander III. zurück, der das 1894 unterzeichnete französisch-russische Bündnis angeregt hatte. Noch im selben Jahr starb der Zar, sodass er den Bau der Brücke (1896-1900) nicht mehr erlebte.

Pünktlich zur Weltausstellung wurde die Pont Alexandre III. als Verbindung zwischen dem Grand und Petit Palais am linken Seine-Ufer sowie dem Invalidendom auf der rechten Seite eröffnet. Mit ihren 17 Meter hohen Säulen an den Enden und den allegorischen Figuren ist die 117 Meter lange Brücke seitdem die prächtigste Brücke von Paris.

Invalidendom
Pont Alexandre III.
Brückenfigur auf der Pont Alexandre III.

Schön finden wir, dass die Planer damals auf das Umfeld geachtet haben. Dadurch bildet die Brücke eine bauliche Einheit zwischen den zu den Belle-Epoque-Bauten zählenden Palästen und dem imposanten Invalidendom. Zudem eröffnet sich einem von der Brücke eine gute Sicht auf den knapp zwei Kilometer entfernten Eiffelturm. Da das Pariser Wahrzeichen erst am nächsten Morgen auf unserem Programm steht, unternehmen wir jedoch erst einmal einen Abstecher zur Place de la Concorde.

Sicht von der Brücke auf den Eiffelturm
Pont Alexandre III.
VG Wort
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