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Ile de la Cité

in der Sainte-Chapelle
Sainte-Chapelle

Sowohl das historische als auch das geographische Zentrum von Paris ist die Ile de la Cité. Nachdem hier im 3. Jahrhundert der keltische Stamm der Parisii siedelte, gründeten die Römer auf der Insel Lutetia eine Festung, in der die Einwohner Schutz vor Einfällen germanischer Stämme suchten.

Erst im hohen Mittelalter schaffte es die Stadt, sich auch an den Ufern der Seine auszubreiten. Als später die Könige Frankreichs ihre erste Residenz von der Insel auf das Festland verlegten, entstand auf der Ile de la Cité ein dichtes Gassengewirr, das bis heute erhalten ist.

im Blumenladen
Blumenladen auf der Ile de la Cité
im Topfmännle
Nôtre-Dame

Kein Wunder also, dass sich die Cité zu einem der wichtigsten Anlaufpunkte für Touristen entwickelt hat. Gibt es doch hier neben einem bekannten Markt mit der Kirche Notre Dame, der königlichen Kapelle Saint Chapelle und dem ehemaligen Staatsgefängnis Conciergerie mehrere der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Paris. Doch auch wer dem Getümmel für ein paar ruhige Augenblicke entfliehen will, findet am westlichen Ende der Insel, nahe der Brücke Pont Neuf, mit dem Place de Dauphin einen hübschen Platz abseits der Massen.

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