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Galeries Lafayette

Kuppel der Galeries Lafayette
Fraggel-Puppe

Paris ist ja bekanntlich die Stadt der Liebe. Es sind die vielen schönen Plätze und romantischen Ecken und Winkel, die malerischen Brücken, die herrlichen Bauwerke und sicher auch die Wege entlang der Seine,

welche unzählige Paare anlocken, wie um dieses zu beweisen. Was aber hat das mit einem Kaufhaus zu tun? Ganz einfach: wer nach Paris kommt und seine Frau liebt, der geht mit ihr in die Galeries Lafayette.

Blick über die Schmuckabteilung
Licht und Kunst im Kaufhaus

Was es dort alles zu kaufen gibt, kann ich leider nicht genau sagen. Denn schon kurz, nachdem wir den Einkaufstempel betreten und die Parfümabteilung durchquert haben, bin ich von den vielen Gerüchen wie benebelt.

Hinzu kommt die irre Aufmachung in etliche kleine Stände und Nischen auf der einen Seite und dann wieder Bereiche, von denen man große Teile der Galeries Lafayette überblicken kann. Sich hier als Mann zurecht zu finden, ein aussichtsloses Unterfangen.

Lichtspiel
oh, lala!
Annette am Spielen

Erst, als wir in die oberen Abteilungen und damit aus dem Dunst der Düfte auftauchen, fällt mir die Orientierung leichter, lasse ich mich von dem Lichterspiel auf den großen Leinwänden, wo sich Tierköpfe, Falter und Männer abwechseln, beeindrucken und freue ich mich über die lustigen Puppen mit ihren Fraggel-Zöpfen.

Ob die Ähnlichkeit beabsichtigt ist? Keine Ahnung. Aber das ist wohl genauso wichtig wie die Blicke der Unterwäschemodell. Diese sind nämlich abgedeckt, so dass sie nicht einmal die knuffligen, sündhaft teuren Stofftiger, noch das große Dromedar sehen können. Bin ich froh, dass es beim Handgepäck ein eng gesetztes Limit gibt...

Tiger-Stofftiere
Schaufensterpuppen mit Fraggel-Zöpfen
VG Wort
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