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Übernachtung in der Toshari Lodge Etosha Gateway

innerer Speiseraum
Weg zu den Bungalows

Ganz erfüllt von den Eindrücken des Tages erreichen wir am Abend die Etosha Gateway - Toshari Lodge. War es ein Abend zuvor ein Zimmer mit zwei Etagen, so werden wir diesmal mit einem großen Raum mit insgesamt fünf Betten überrascht. Wofür wir die brauchen? Keine Ahnung.

Aber sollten sich andere Hotelgäste versehentlich ausschließen, müsste dennoch keiner draußen übernachten. Zu früh über eine niedrige Zimmernummer sollte man sich hingegen nicht freuen. Waren bei den anderen Lodges die hohen Nummern am weitesten vom Hauptgebäude entfernt, ist es hier genau umgekehrt.

die Tafel ist bereits gedeckt
Lars träumt vom nächsten leckeren Essen
Annette am Ende eines schönen Tages

Die Toshari Lodge ist sicher nicht die komfortabelste. Wir aber fühlen uns wohl. In dem kleinen Restaurant erwartet uns ein leckeres Menü mit afrikanischen Spezialitäten (und einer nicht ganz so kleinen Spinne an der Wand ... hihi) und nach dem Dessert kommen die Angestellten mit einem netten Programm aus Gesang und etwas Tanz an den Tisch.

Sehr schön sind dabei ein paar der Männer zu beobachten, die leicht genervt wirken, als die Vorsängerin ein Lied immer wieder von vorne anstimmt und sie wieder und wieder die Hintergrundbegleitung singen müssen. Daran aber sehen wir, dass es ihnen wirklich Spaß macht.

Pool der Toshari Lodge
nach dem Essen tanzen und singen die Angestellten
nach dem Essen tanzen und singen die Angestellten
unser Zimmer in der Toshari Lodge

Natürlich gibt es bei der Lodge auch einen Pool ... naja, lassen wir das mal. Es ist spät, es ist kühl und wir sind müde.
Da versuchen wir doch lieber am nächsten Morgen, einen der Gelb- oder Rotschnabeltoko zu fotografieren. Diese sind nämlich gar nicht so scheu, wie sie auf dem ersten Blick wirken, sondern kommen recht nah an den Menschen heran.

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