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Safari durch die Kalahari

jetzt geht´s auf zur Safari
Springbok-Antilopen

Danach geht es Schlag auf Schlag: Springbock rechts, Springbock links, Oryx voraus. Dabei haben leider die schönen Oryx Antilopen (auch Gemsbock genannt) die schlechte Angewohnheit, immer ganz langsam von einem wegzulaufen.

Zwar schauen sie ab und zu zurück, um zu sicher zu gehen, dass wir auf Abstand bleiben, die meiste Zeit aber kehren sie uns ihr Hinterteil zu. Als Konsequenz nennen wir sie bald »Arsch-Antilope«.

Wohnsilo der Siedlerwebervögel
Annette geht´s gut

Nur zu gerne hätte ich ja Gnus gesehen. Doch auch wenn es sie in der Kalahari und bei der Anib Lodge gibt, entdecken können wir auf der ganzen Fahrt leider keines. Gut, gerechnet hatte ich damit eh nicht so richtig. Stattdessen rennen ab und zu Strauße durchs Bild. Mit ihren langen Beinen und dem rundem Körper wirken sie auf dem ersten Blick wie ein Busch, der nicht in die Landschaft passt. Auch sie sind in Namibia ganz gewöhnlich. Wir sind begeistert!

Kameldornakazie mit zwei Webervogelnester

Schließlich haben wir Glück und kommen zu einer Herde Oryx Antilopen, welche am Hang einer kleinen Kuppe grast. Anstatt abzuhauen, schauen sie immer wieder zu uns her. Oft verharren sie dabei regungslos.

Scheinbar sehen sie in uns keine Gefahr, sodass wir die Herde in Ruhe bestaunen können. Immerhin soll die Oryx bei der Schaffung des fabelhaften Einhorns Pate gestanden haben. Wer ihre lang gezogenen Hörner sieht, weiß warum.

Oryx Antilopen in der Kalahari
VG Wort
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