Antilopen im Etosha Nationalpark

Südafrikanische Kuhantilopen
da juckt´s wohl jemand

Ehrlich gesagt, als wir daheim gelesen haben, was es in Namibia alles für Antilopen gibt, hatte ich nicht gedacht, dass wir die vor Ort überhaupt voneinander unterscheiden können. Die Oryx, ja sicher.

Auch die Gnus lassen sich allein von den Abbildungen in den Büchern gut von den anderen unterscheiden. Bei vielen anderen Arten las ich jedoch nur, wie groß und wie schwer sie sind.

Impala
Südafrikanische Kuhantilope

Stehen die Tiere aber erst einmal nebeneinander, ist es gar nicht so schwierig, zu erkennen, ob da ein Impala oder eine  deutlich intensiver gefärbte Kuhantilope aus Südafrika auf einen zuläuft.
Die Springböcke sind uns nach den vielen Kilometern durch das Land eh hinlänglich bekannt und selbst die kleineren Steinböcke lassen sich mit der Zeit erkennen.
Einzig das Damara Dikdik lässt sich nicht so einfach finden. Das liegt aber vor allem daran, dass es als kleinste Antilopen-Art nur 38 Zentimeter hoch und fünf Kilo schwer wird und damit in jedes Dickicht passt.

Damara Dikdik
Damara Dikdik

Wem selbst diese Auswahl an Antilopen (nebst den Kudus) nicht reicht, findet weitere Arten in den Lodges. Wie den Echten Buntbock, den wir bei der Mokuti Lodge sehen sowie Wasserböcke, Buschböcke und (auch in Etosha vorkommende) Elands.

Echter Buntbock (Damaliscus pygargus)
VG Wort