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Einreise am Flughafen von Windhoek

Ankunft in Namibia

Die Einreise nach Namibia gestaltet sich zügig. Zwar müssen wir zu allererst ein Einreiseformular ausfüllen und bilden sich recht schnell längere Schlangen vor den Schaltern. Als weitere Schalter öffnen, sortiert eine Beamtin uns Wartende jedoch so lange, bis Annette und ich auf einmal ganz vorne stehen. Viel gebracht hat es allerdings nicht, da wir dafür nur um so länger am Gepäckband stehen.

Anflug auf Nambia
Endllos lange Straßen bestimmen das Straßennetz von Namibia.

Beim Ausgang zur Halle treffen wir auf unseren Berge & Meer-Reiseleiter. In 20 Minuten soll es zum Bus gehen. Außerdem zeigt er uns, wo wir Geld wechseln können. Denn: »Das ist für die nächsten fünf Tage die einzige Möglichkeit, die Sie haben.« Was er uns nicht verrät: auch wenn nur wenige Leute am Wechselschalter anstehen, reichen die 20 Minuten vorne und hinten nicht, da die Frau von allen Reisenden die Personalien aufnimmt und den Reisepass kopiert.

Hätte ich das gewusst, hätte ich ein paar ausgedruckte Kopien von daheim mitgebracht. Denn auch wenn wir erstmals sämtliche Reiseunterlagen nicht nur in Original und einmal kopiert mitgenommen haben, sondern für alle Fälle zusätzlich alle möglichen Infos und Dokumente als pdf- und Bilddatei auf einen USB Stick gespeichert haben, so nützt es uns beim einfachen Geld wechseln leider nichts.

Verkehrskontrolle nahe Windhoek
Nur in wenigen namibischen Flüssen gibt es das ganze Jahr fließendes Wasser.
Eselskarren zählen in Afrika zu den üblichen Transportmitteln.

Erst eine gute halbe Stunde später können wir fahren, um uns kurz darauf in einem Spar mit Wasser und Reiseproviant einzudecken.
Danach passieren wir noch eine Polizeistation am Rand von Windhoek, bevor wir endlich in Richtung der Kalahari fahren und der Urlaub richtig startet.
Das übrigens auf der linken Seite der Straße. Denn auch wenn Namibia kurze Zeit deutsche Kolonie war, hat sich später das britische Verkehrssystem durchgesetzt.

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