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Abschied von Namibia und Südwestafrika

Zwei Wochen Namibia. Wenn uns jemand fragt, ob sich die Reise gelohnt hat, können wir nur mit einem klaren »Ja!« antworten. Sicher, die Entfernungen sind enorm. Oft sind wir mehr im Reisebus gesessen als dass wir zu Fuß unterwegs waren.

So liegen die Sehenswürdigkeiten im Osten, der Köcherbaumwald und der Fish River Canyon, doch recht weit auseinander. Auf die Fahrt in die Kalahari aber hätten wir nicht verzichten wollen - auch wenn wir besser Handschuhe und einen dicken Pulli mitgenommen hätten ...

Sossusvlei, Düne Nr. 45
wir (wer auch sonst?)

Eindrucksvoll fanden wir den Besuch und das Streicheln der schnurrenden Geparde, ebenso wie den Aufstieg in die Dünenlandschaft - trotz der Strapaze - bei Sesriem, einem der schönsten Tage während der Rundreise. Nicht zuletzt, weil wir später am Tag die Möglichkeit fanden, allein in die afrikanische Landschaft hineinzuspazieren.

Annette bei Schwarzwälder Kirschtorte und Kaffee Latte
singende Giraffe
Wohnsilo der Siedlerwebervögel

Glück hatten wir mit Swakopmund. Denn weder von dem Sand- und Staubsturm noch von dem berüchtigten Nebel haben wir viel mitbekommen - und ihn dennoch erlebt. Nicht vergessen werden wir die Schwarzwälder Kirschtorte. Wie auch die nette Frau im Museum, die wegen des aufziehenden Nebels nur meinte: »Ja, das ist unser Südwester. Wenn der kommt wird es kalt.«

die wohl berühmteste Biegung des Fischfluss-Canyons
Gepardin Kleopatra

Nicht gedacht hätten wir, wie viele Robben wir am Kreuzkap und wie viele verschiedene Tiere wir im Etosha National Park beobachten können. Allein dafür hätte sich die Reise gelohnt. Aber auch für den kleinen Gamedrive auf der Epako Lodge, bei der uns etliche Giraffen begegneten. Für uns war das schon vor der Rückfahrt nach Windhoek ein toller Abschluss einer erlebnisreichen Reise.

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