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Auf dem Camí de Castello

malerische Buchten und Berge rund um Deía 5/7

An der MA-10 angekommen, laufen wir nach rechts Richtung Deià. Hier haben wir mehrere Möglichkeiten: Über dem Künstlerdorf Llucalcari gibt es eine Bushaltestelle. Hier können wir den Bus bis Deià nehmen, wenn einer fährt. Oder wir laufen bei der Haltestelle rechts hinunter ins Dorf und statten diesem noch einen Besuch ab, bevor wir den Bus nehmen.

Nein, wir biegen gut 50 Meter nach Erreichen der MA-10 und noch vor der Bushaltestelle auf eine links hinaufführende Privatstraße ab. Bei dem Schild »Ca`n Rabin – coto privado« folgen wir dem größeren Weg rechts um die Kurve. Wir durchqueren eine gemauerte Durchfahrt und kommen auf einen weniger befestigten Weg.

provisorisches Hinweisschild zum GR221
Wanderweg oberhalb Llucalcari

Sowie die brüchig gewordene Straße um eine schärfere Linkskurve führt, zweigt der Wanderweg rechts ab auf einen Pfad. Zur Hilfe dienen hier zwei Steinmännli, sowie ein provisorisches Schild mit der Aufschrift GR 211.

Wir sind also wieder auf dem Fernwanderweg zwischen Sóller und Deià, dem wir von jetzt ab folgen. Nachdem wir uns einmal mehr wieder durch die Botanik gekämpft haben, geht es über eine Mauer hinweg auf einen richtigen Wanderweg.

Camí de Castello bei Deía
Ausblick vom Camí de Castello aufs Mittelmeer

Wir befinden uns auf dem Camí de Castello, der meist schattig unter Bäumen verläuft. Immer wieder haben wir tolle Aussichten zum Meer und auf die Cala de Deià. Der Weg zwischen Sòller und Deià ist eine beliebte Wanderstrecke. Anders als vorhin entlang der Küste begegnen uns nun auch viele andere Wanderer und auch ganze Wandergruppen.

Mit ihnen folgen wir immer dem Weg entlang der Mauer bzw. oberhalb der Küstenlinie, bis wir auf eine asphaltierte Straße treffe, auf der wir nach rechts abbiegen. Ab hier sehen wir dann auch wieder Pfähle mit der rot-weißen Markierung.

S'Empeltada
kurzes Wegstück entlang der MA 10
VG Wort
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