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Zweitagesausflug nach Trinidad

Zwei Tage Pause am Strand, den wir ebenso wie das Hotel nun doch ein wenig lieb gewonnen hatten - naja, eine Kubanerin wollte ja so gerne den Bikini von Annette geschenkt bekommen... -

sollten als Erholung vor dem nächsten Ausflug reichen.
Trinidad hieß unser neues Ziel, welches uns innerhalb einer Zweitagestour in den kolonialen Süden der Insel bringen sollte.

Lars auf dem Weg nach Trinidad
Anne auf dem Weg nach Trinidad

Auf der Fahrt lernten wir mit der Autobahn die wahre Lebensader des Landes kennen. Durchsagen wegen irgendwelchen Personen, Gegenstände, Radfahrern, Pferden (Kutschen) und auch Falschfahrern kann man sich hier sparen, da sie allesamt nebeneinander die nie fertiggestellte Straße nutzen.

Nicht selten bieten hier selbst Bauern und Händler ihre Waren unter Brücken feil, während beinahe allerorts Einheimische bis zu sechs Stunden auf eine Mitfahrgelegenheit (meist Ladefläche eines Lkws) warten.

bei der Autobahn von Kuba
Oldtimer unterwegs in Kuba

Zu der Raststätte, die sich auf der anderen Fahrbahnseite befand, bog unser Bus übrigens standesgemäß nach links und damit quer über die Gegenfahrbahn ab.

Autobahn - Pferdewagen
Anne in Kuba
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