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Flug nach Varadero und Transfer zum Hotel

Knapp achteinhalbtausend Kilometer, zehn Stunden Flug, sechs Zeitzonen oder auch nur zwei mittelklassige Filme weiter westlich landeten wir endlich nach kurzem Rundflug über Matanzas nahe der Halbinsel Hicacos. Glücklich der, welcher bereits im gekühlten Flieger kurze Klamotten anziehen konnte oder zumindest schnell sein Gepäck bekam und ohne weitere Verzögerung in den ebenfalls gekühlten Bus einsteigen konnte.

Auf den Kofferkuli kann übrigens problemlos verzichtet werden, da der Bus nur wenige Meter vorm Ausgang wartet. Nach kurzem, wortkargen Transfer nach Varadero kamen wir dann ziemlich müde und durch die schwüle Hitze ebenso verschwitzt im Hotel »Riu Las Morlas« an.
Schade übrigens, dass die Dusche kaum funktionierte und außerdem jede Benutzung zu einer unerklärlichen Pfütze vor der Toilette führte. Aber dafür war es ja auch das älteste Hotel vor Ort und wird daher in der nächsten Saison renoviert.

Cocktailbar
Havanna von der Festung El Morro aus

Hatten wir noch vor der Reise gelesen, Varadero habe einen der schönsten Strände der Welt, mussten wir vor Ort feststellen: Palmen, die schräg am Strand stehen und mit ihren Blättern bis über das Wasser hängen, gibt es nicht.

Auch wenn das Wasser wunderschön und warm wie in der Badewanne ist, waren wir daher so enttäuscht, dass wir bei der nächsten Gelegenheit gleich vier Ausflüge buchten.

VG Wort
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