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Essen im Las Morlas

Oasis las Morlas - Pool
Oasis las Morlas

Das Personal ist nicht nur sehr intelligent (in Varadero besitzen die meisten Hotelangestellten eine akademische Ausbildung), sondern zumeist auch sehr freundlich. Deutsch wird zwar nicht von allen gesprochen, bei Fragen findet sich aber stets jemand, der Auskunft geben kann. Englisch ist kein Problem.
Als besonderes Schmankerl serviert der hoteleigene Gärtner frisch von der Palme gepflückte Kokosnüsse zum Trinken oder Essen.

Wir haben das Personal überaus freundlich in Erinnerung, auch wenn die Kubaner nicht immer die schnellsten waren. So kann es durchaus eine Weile dauern, bis zum Beispiel ausgehendes Besteck am Büfett nachgereicht wird.
Die Animation ist nicht sehr laut und hält sich die meiste Zeit diskret zurück. Wer bei Volleyball, Boccia oder Hufeisenwerfen nicht mitmachen will, wird somit in Ruhe gelassen. Die Animateure selbst wirkten natürlicher als wir es in anderen Ländern erlebt haben.

Oasis las Morlas
am Strand vor dem Oasis las Morlas

Die Mahlzeiten werden als Büfett angeboten. Neben ständig nachgereichten Speisen aus der Küche werden verschiedene Spezialitäten des Hotels auch direkt am Büfett zubereitet. So zum Beispiel alle Fischgerichte, womit man den Kubanern auch nichts weg isst,

weil die »Kreolen« Fisch bis heute für ungenießbar halten.
Bei jeder Mahlzeit wird reichlich Obst (Mango, Banane, Papaya, Orange, verschiedene Melonen ...) serviert.

Lars im Oasis las Morlas

Weil die meisten Hotelgäste den Tag am Strand verbringen, wird das Mittagessen im Strandrestaurant mit überschatteter offener Terrasse sowie einem kleinem umbauten Raum aufgebaut. Getränke waren bei uns alle Original und die Auswahl reichlich.
In den zwei Wochen unseres Aufenthaltes fanden wir immer was wirklich leckeres und mussten auch nie über zu wenig Abwechslung bei den Gerichten klagen. Einzig an unserem ersten Tag waren wir von der Küche ein wenig enttäuscht. Dieser Eindruck legte sich aber mit der Dauer unseres Urlaubes.

VG Wort
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