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Ausflug nach Havanna

Provinz Havanna
Anne auf dem Weg nach Havanna

Unser erster Ausflug brachte uns in die »Ein-Dollar-Stadt«. Nach der Frage, ob Espanol, Italian, Francais, Anglaise oder doch Allemand werden einem hier Musik, geschmückte Hunde und andere Motive oder einfach nur Küsse einer Kubanerin angeboten für... richtig, einen Dollar.

Ein Delfin ist auf Kuba übrigens zehn mal soviel Wert wie eine Frau - ein Delfinschmatzer gibt es nämlich erst für zehn Dollar. Aber soweit waren wir noch nicht, mussten wir uns doch an jeder Ecke erneut anhören, wo von uns aus gesehen jetzt das Hotel von Hemingway steht.

in der Altstadt von Havanna
in der Altstadt von Havanna
Einige Häuser müssen noch saniert werden.

Wer die Spanier kennt, der weiß wie wichtig ihnen ihre Siesta - die wohlverdiente Mittagsruhe - ist. Um auch wirklich in Ruhe schlafen zu können, wurde daher die Straße vor dem Offiziersgebäude mit Holz gepflastert.

Außerdem wurden später Kanonen an den Straßenecken eingelassen, um die Gebäude und Fußgänger vor den Zuckerbaronen zu schützen, welche mit ihren Kutschen alles in Grund und Boden fuhren.

Kanonen als Gebäudeschutz
Die Straße vor dem Offiziersgebäude ist mit Holz gepflastert.

Direkt gegenüber dem Offiziersgebäude befindet sich der Waffenplatz, an welchem früher die Soldaten exerzierten. Heute wird hier immer noch »marschiert«, allerdings sind es nicht mehr Soldaten, sondern Musiker, die den Touristen beinahe auf Schritt und Tritt hinterherlaufen... *grrr*

Hotel Inglaterra
Blick über die Altstadt von Havanna
VG Wort
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