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Kanada - Resümee einer wunderschönen Reise

Vancouver
Seelöwen im Johnstone Strait

Als wir nach den ersten zehn Tagen in Kanada gefragt wurden, was uns bisher am besten gefallen hatte, fiel uns nur ein Wort ein: Kanada. Denn noch bevor wir überhaupt die weltweit bekannten Nationalparks von Jasper und Banff erreicht hatten,

war unsere Reise bereits mit tollen Erlebnissen gespickt wie eine Apfelsine zur Adventszeit mit Gewürznelken. Es sind die endlos erscheinenden Wälder, die unzähligen Seen und Bäche, es sind die gewaltigen Berge und die Tiere, welche das riesige Land so einzigartig machen.

Lars beim Sichern der Bilder
Maligne Canyon im Jasper Nationalpark
Plain of Six Glaciers im Banff Nationalpark

Vielleicht lag es am Wetter, vielleicht aber an der Abgeschiedenheit der Westküste. Aber wenn wir heute entscheiden müssten, wo wir gerne länger geblieben wären, so ist das Vancouver Island. So werden wir nie die eisigkalte, aber wunderschöne Zodiac-Tour zu den Bären bei Tofino vergessen.

Genauso möchten wir die Erinnerung an die Delfine, die just während unseres kurzen Besuchs bis in die Bucht von Telegraph Cove geschwommen sind, nicht missen. Zuletzt haben uns die Middle Beach Lodge und die Hidden Cove Lodge von allen Unterkünften unserer Rundreise am besten gefallen.

warm eingepackt auf dem Weg zur Zodiac-Tour im Clayoquot Sound
Leuchtturm auf Quadra Island

Angenehm überrascht aber waren wir auch von Whistler. So hat der traditionelle Wintersportort die Olympiade von 2010 inzwischen gut verkraftet und bieten sowohl der Whistler Mountain als auch der Blackcomb einige schöne Möglichkeiten, um etwas zu unternehmen.

Zuletzt waren unser Kanuausflug auf dem Clearwater Lake und die Wanderungen durch den Maligne Canyon bei Jasper und vom Lake Louise hinauf zum Plain of Six Glaciers zwei herrliche Erfahrungen, von denen wir noch lange schwärmen werden.

VG Wort
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