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Reisebericht Adventszeit in Dresden

Dresden ist für seine Vielfalt mit der Oper und den Schlössern auf der einen und der herrlichen Landschaft auf der anderen Seite bekannt. Dementsprechend werden einige ganz unterschiedliche Kultur- und Erholungsreisen in die Stadt und das Umland angeboten.

Das Elbtal hat zwar den Status als Weltkulturerbe aberkannt bekommen, malerisch schön ist die Landschaft aber dennoch - spätestens ab Pillnitz flussaufwärts, also in Richtung Elbsandsteingebirge.

Annette genießt ihren Brombeerglühwein
Martin-Luther-Denkmal vor der Frauenkirche
Heurekaner - Rahmfleck

Um uns in Dresden frei bewegen und die Zeit für die Spaziergänge und die Besuche auf den Weihnachtsmärkten möglichst gut nutzen zu können, haben wir uns für die Anreise mit dem Pkw entschieden - und damit erstmal für knapp 700 Kilometer Straße von der Schweizer Grenze bis zur Autobahnausfahrt Dresden-Mitte (Hellerau).

Immerhin aber kommen wir dadurch von der A4 direkt auf die Hansastraße. An ihr befindet sich auf der rechten Seite das Hotel NH Dresden Neustadt. Dort gibt es neben der gebührenpflichtigen Tiefgarage auch reichlich kostenlose Parkmöglichkeiten in der nächsten Seitenstraße gibt. Für die Zufahrt biegt man beim Hotel an der Ampel rechts ab.

Verkäufer im Stallhof
Met und weitere Heißgetränke auf dem Weihnachtsmarkt im Stallhof

Minuten nach dem Einchecken brechen wir in die Innenstadt auf. Weil das Zentrum oft überlastet ist und wir ja auch das ein oder andere Glas Glühwein genießen möchten, hat unser Auto damit vorerst ausgedient und geht es mit der Straßenbahn zum Pirnaischen Platz.

Von dort sind es dann nur noch ein paar Meter bis zum Altmarkt, der Dresdner Frauenkirche, dem Zwinger und den vielen anderen prächtigen Barockgebäuden sowie dem Elbufer. Bequemer geht es kaum.

Deftiges vom Grill beim historischen Weihnachtsmarkt im Stallhof
Weihnachtsstand mit Kerzen und Dekoration
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