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Parque de Colon

Parque de Colon

Pünktlich zur Mittagszeit kommen wir im Zentrum am Parque de Colón an. Aber was heißt hier Mittag? Zwar gibt es mehrere kleine Restaurants, von denen uns Hennie auch eines sowohl für den Magen als auch fürs Reisebudget als bekömmlich empfiehlt.
Allein die Hitze aber nimmt uns den Appetit. So bleiben wir nur für zwei Cola bei der Gruppe sitzen und erkunden danach lieber die nähere Umgebung.

Den Mittelpunkt des Platzes bildet das Standbild von Kolumbus, der - oft mit einer Taube auf dem Kopf oder am Finger - zur ersten spanischen Siedlung auf der Insel, La Isabela, zeigt. Hennie verrät uns außerdem, dass Kolumbus zugleich in Richtung Meer zeigt, »aber das ist auch keine Kunst, denn wir befinden uns hier auf einer Insel. Da kommen wir in jede Richtung ans Meer«.

Der Blick zum historischen Rathaus an der West- und dem Palacio de Borgellá an der Ostseite des Platzes versperren uns unter anderem Flamboyantbäumen mit ihren weit ausladenden Kronen. Umso schöner ist dafür der Blick auf die Catedral de Santa María la Menor an der Südseite.
Besonders lohnenswert ist der Platz übrigens am Abend, wenn die unzählige Fledermäuse munter werden und teils nur wenige Zentimeter über den Köpfen der Menschen auf Jagd flattern.

Dieser Balkon ist sicher - zumindest solange die Balken halten...
Parque de Colon
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