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Hodelpa Caribe Colonial

Herzlich Willkommen in der Eisbox!

Hodelpa Caribe Colonial - Flur

Strom ist in Santo Domingo zwar die meiste Zeit knapp, das Netz ständig überlastet. Dies kann die Banken und Hotels jedoch nicht davon abhalten, ihre Klimaanlagen auf 5° (!) Celsius einzustellen. Natürlich ist es in einer tropischen Stadt kaum möglich, Gebäude mit regem Publikumsverkehr so tief herunter zu kühlen. Das Hodelpa Caribe Colonial ist jedoch - zumindest mit seiner gefühlten Temperatur - schon ganz nah dran.
So also kommen wir direkt aus dem schwülen Dampfkessel der Stadt hinein in einen Vier-Sterne-Kühlschrank. Fast Augenblicklich verschwindet die Wärme aus unserer eben noch aufgeheizten Haut und läuft uns stattdessen ein eiskalter Schauer über den Rücken und reicht Annette bereits die kurze Wartezeit auf den Zimmerschlüssel, um sich für die nächsten paar Tage zu erkälten.

Hodelpa Caribe Colonial - Zimmer
Hodelpa Caribe Colonial - Zimmer
Hodelpa Caribe Colonial - Bar und Frühstücksraum

Unser Zimmer hingegen ist ausgesprochen gemütlich eingerichtet. Schwere Vorhänge halten gleichermaßen das Sonnenlicht wie auch die Wärme aus dem Innern fern. Die - tatsächlich auf 5° eingestellte - Klimaanlage lässt sich aber zum Glück ganz abstellen.
Zwei gemütliche Queen-Size-Betten versprechen eine angenehme Nachtruhe und das Krächzen zweier Hähne gibt uns mitten in der Stadt das Gefühl einer ländlichen Idylle.

Schön an dem Hotel ist seine Lage ganz in der Nähe der meisten Sehenswürdigkeiten. Nach einem kurzen Sonnenbad auf der Dachterrasse, einer Stunde Schlaf und frisch geduscht beschließen wir also, nochmals in die Altstadt aufzubrechen.

In dem von Hennie empfohlenen Restaurant wagen wir es sogar, ein Fischgericht zu bestellen, bevor wir uns all die schönen Gebäude des Tages nach Einbruch der Abenddämmerung nochmals anschauen und uns über die vielen Fledermäuse freuen, die am Parque de Colón über unsere Köpfe hin und her flattern.

VG Wort
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