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Trauminsel Cayo Levantado

Cayo Levantado
hier kommen offensichtlich nur ganz selten Deutsche vorbei

Schon bei unserer Ankunft auf Cayo Levantado fällt uns eine große Baustelle gleich rechts neben dem Bootsanleger auf. »Hier bauen die US-Amerikaner ein riesiges Hotel«, erzählt uns Hennie, bevor er das Projekt ein Verbrechen an die Natur nennt. Spätestens dann nämlich ist es endgültig aus mit der Idylle auf dem Eiland. Ganz abgesehen davon, dass die Baustelle auch schon bei unserem Besuch jedem Strandspaziergang ein jähes Ende setzt.
Noch aber ist es ruhig und können wir den Aufenthalt genießen.

Schnorcheln und Liegen sind hier kein Problem. Beides nämlich gibt es zu mieten und ist daher in ausreichender Menge vorhanden. Nun gut, das erste haben wir selber und das zweite brauchen wir ja nicht, solange wir im Wasser sind. Das übrigens ziemlich alleine, denn eine Süßwasserdusche gibt es nicht und so verzichten die meisten unserer Reisegruppe trotz der Hitze aufs Schwimmen. Das Bad im Meer und das Beobachten großer Fischschwärme, die bis wenige Meter an den Strand heran schwimmen, ist dafür um so schöner (-:

Bar auf Cayo Levantado

Schön und genauso praktisch ist auch, dass wir trotz des bevorstehenden Ansturms ein eigenes (besseres) Restaurant bekommen, in welchem Hennie genauso auf unsere Sachen aufpasst wie er darauf achtet, dass wir was Anständiges zu essen bekommen. Das ist nämlich nicht überall der Fall. So rät uns Hennie ab, bei einem x-beliebigen Stand die hier angebotene Piña Colada zu trinken, sondern empfiehlt uns einen ganz bestimmten Stand, bei welchem er bisher noch keine Probleme hatte.

Annette und Piña Colada
Barmann auf Cayo Levantado

Die Piña Colada wird hier übrigens ohne Rum zubereitet. Der nämlich steht an den Bars immer griffbereit und kann von den Gästen nach eigenem gut Dünken dazugegeben werden. Aber auch ohne Rum schmeckt die Piña Colada superlecker. Und weil wir uns außerdem nicht schon mittags betrinken wollen, verzichten wir auf diese Zutat. Etwas später wussten dann auch die anderen, was es wert ist, dem Rat unseres Reiseleiters zu folgen ...

VG Wort
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